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UMWELT JOURNAL 2022-1

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UMWELT JOURNAL Nr. 1/2022 mit den Themen: Abfallsammlung, Digitalisierung am Bau, Umwelttechnologien, Wasserstoff, Energie, Renexpo Interhydro, E-XPO 5020, IFAT 2022, E-world - energy & water, Staatspreis Unternehmensqualität, Josef Ressel Zentrum, Kommunikation & Nachhaltigkeit, Cloud für nachhaltige Unternehmen, Nachhaltiges Kerosin, Das Buch zur Ressourcenwende, Ausbildungen, Seminare, Sonderausgaben

UMWELTjournal 1/2022 | S34 SAP Cloud for Sustainable Enterprises Beim Thema Nachhaltigkeit ist Teamgeist gefragt, denn Unternehmen und Organisationen können die Weichen für eine nachhaltigere Zukunft nicht im Alleingang stellen. Ein dynamisches Partnernetz ist der beste Weg, um all unsere Nachhaltigkeitsziele zu erfüllen. Text: Julia White Das Thema Nachhaltigkeit hat es vielen angetan. Für wahrhaft zukunftsfähige Lösungen bedarf es aber vor allem Knowhow und in vielen Fällen hoher technischer Kompetenz. Und diese hat sich SAP auf die Fahnen geschrieben. „Deshalb arbeiten wir mit Technologieunternehmen, führenden Nichtregierungsorganisationen (NROs), Managementberatungsfirmen, globalen Systemintegratoren, Plattformen für Nachhaltigkeitsbewertung und Normierungsgremien zusammen, um die Anforderungen von Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit zu verstehen und Lösungen zu entwickeln, die Ihnen helfen“, so Julia White ist Chief Marketing and Solutions Offcer und Vorstandsmitglied der SAP. Im Rahmen dieser Bemühungen ist die SAP stolz darauf, viele visionäre Kunden zu unterstützen: Hitachi beispielsweise nutzt verstärkt erneuerbare Energiequellen, Colgate investiert in die Vermeidung von Abfall und Anglian Water setzt in hohem Tempo eine ganzheitliche, nachhaltige Geschäftsstrategie um. „Doch wir helfen nicht nur unseren Kunden, sondern verstärken auch unser eigenes Engagement für Nachhaltigkeit. Wir haben angekündigt, dass wir unser Ziel der Klimaneutralität entlang unserer Wertschöpfungskette bereits bis 2030 anstatt 2050 umsetzen wollen“, so White weiter. Damit soll dieses Anliegen 20 Jahre früher als ursprünglich geplant verwirklicht werden. „Wir sind auch stolz darauf, dass wir uns in der renommierten A-Liste des Carbon Disclosure Projects (CDP) platzieren konnten, in der eine ausgewählte Gruppe von Unternehmen vertreten ist, die große Fortschritte auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft macht. Außerdem führen wir das 15. Jahr in Folge die S&P Dow Jones Sustainability Indices (DJSI) im Softwarebereich an“, sagt White.

Es stehe außer Frage, dass eine Beschleunigung der unternehmerischen Maßnahmen zur Förderung der Nachhaltigkeit sich ungemein positiv auf uns Menschen und den Planeten auswirken wird. „Wir bei SAP sind der Überzeugung, dass dieses Handlungsprinzip auch die größte wirtschaftliche Chance unserer Zeit darstellt. Dabei ist es falsch Nachhaltigkeit lediglich als zusätzlichen Kostenfaktor für Unternehmen zu betrachten, denn sie schafft tatsächlich einen Wettbewerbsvorteil“, ergänzt White. Man habe bei SAP auch verstanden, dass Unternehmen sich zugleich auf ihren ureigenen Geschäftserfolg und auf nachhaltige Prozesse konzentrieren müssen. Das bedeute, dass zur selben Zeit Menschen, der Planet und unternehmerischer Gewinn gleichermaßen berücksichtigt werden müssen, sodass die ökologische Bilanz denselben Stellenwert einnimmt wie der Umsatz und das Betriebsergebnis. Unternehmen, die sich auf eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung konzentrieren würden, können ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern, leichter eine wachsende Zahl an Vorschriften einhalten und letzten Endes dank neuer Geschäftschancen anpassungsfähig und erfolgreich sein. Fünf Maßnahmen für nachhaltige Unternehmen „Wir haben durch jahrelangen Fokus, Investitionen und Erfahrung im Bereich der Zusammenarbeit mit Kunden und der Verwaltung unserer eigenen Nachhaltigkeitsinitiativen viel gelernt. 2022 besteht dringender Handlungsbedarf: Für die Menschheit wurde „Alarmstufe Rot“ ausgerufen – und dabei handelt es sich keinesfalls um eine Übertreibung. Alle Unternehmen müssen jetzt aktiv werden“, weiß White.

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