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UMWELT JOURNAL 2022-1

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UMWELT JOURNAL Nr. 1/2022 mit den Themen: Abfallsammlung, Digitalisierung am Bau, Umwelttechnologien, Wasserstoff, Energie, Renexpo Interhydro, E-XPO 5020, IFAT 2022, E-world - energy & water, Staatspreis Unternehmensqualität, Josef Ressel Zentrum, Kommunikation & Nachhaltigkeit, Cloud für nachhaltige Unternehmen, Nachhaltiges Kerosin, Das Buch zur Ressourcenwende, Ausbildungen, Seminare, Sonderausgaben

UMWELTjournal 1/2022 | S32 Fotos (2) © FH Burgenland Starke Partner im Sinne der Energiewende. Am Bild von links: Mag. Georg Pehm – Geschäftsführer der FH Burgenland, Dr. Fabian Kesicki - Leiter Unternehmensentwicklung Wien Energie, DIin DIin(FH) Doris Rixrath – Leiterin des Josef Ressel Zentrums der FH Burgenland, Reinhard Czerny - Energie Burgenland Finanzvorstand, CDG-Präsident Univ.Prof. DI Dr. Martin Gerzabek der Anlagen zu optimieren. Geplant ist, den Unternehmen das nötige Handwerkszeug mitzugeben, um auf lange Sicht selbst derartige Bewertungen durchführen zu können. „Die Energie Burgenland ist auf dem Weg zu einem europäischen Green Tech Unternehmen. Deshalb sind wir vorne dabei, wenn die besten Technologien entwickelt und auf den Prüfstand gestellt werden – damit wir rasch Lösungen für die drängendsten Herausforderungen unserer Kundinnen und Kunden bieten können“, so Energie Burgenland Finanzvorstand Reinhard Czerny. „Für ein klimaneutrales Wien 2040 spielt die Fernwärme eine zentrale Rolle. Damit uns die Wärmewende gelingt, müssen wir nicht nur an der Dekarbonisierung unserer Energiequellen, sondern auch an der Effzienz unserer Systeme arbeiten. Hier im neuen Josef Ressel Zentrum können wir komplexe Fragestellungen integriert und maßgeschneidert bearbeiten. Die Erkenntnisse setzen wir dann im Feld um“, so Michael Strebl, Vorsitzender der Wien Energie-Geschäftsführung. Zu Josef Ressel Zentren In Josef Ressel Zentren wird anwendungsorientierte Forschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende Forscherinnen und Forscher kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best Practice Beispiel. Josef Ressel Zentren werden vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Mehr Informationen und auch Präsentationsfolien zum Zentrum (unter „Eröffnung JRZ LiSA“) finden Sie auf der Website der FH Burgenland. FH BURGENLAND KURZPROFIL Die FH Burgenland Unternehmensgruppe mit der FH Burgenland und ihren Tochtergesellschaften (Austrian Institute of Management, Forschung Burgenland, Akademie Burgenland) bietet derzeit an zwei Studienzentren in Eisenstadt und Pinkafeld 12 Bachelor- und 13 Masterstudiengänge an. Derzeit studieren mehr als 6.700 ordentlich und außerordentlich Studierende in fünf Departments, nämlich Wirtschaft, Informationstechnologie, Soziales, Energie & Umwelt und Gesundheit, sowie in Masterlehrgängen der akademischen Weiterbildung. 10.000 Absolventinnen und Absolventen in guten Positionen beweisen die hohe Ausbildungsqualität.

Kommunikation und Nachhaltigkeit Zu den bekanntesten Methoden des Nachhaltigkeitsmanagements gehören Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme sowie Umweltaudits. Daneben können Umweltberichte, Ökobilanzierungen wie auch Risikoanalysen angeführt werden. Eine Ausbreitung der marktrelevanten Unternehmensmaßnahmen an ökologischen und sozial orientierten Problembereichen gegenwärtiger und künftiger Kundenpotenziale ist dagegen weniger gebräuchlich. Die konsequente Umsetzung unternehmerischer Nachhaltigkeit auf allen Handlungsebenen stellt eine abteilungsübergreifende Aufgabe dar, deren Realisierung zwar meist ausgearbeitet und befürwortet wird, allerdings nur erfolgreich sein kann, wenn sie in allen essentiellen Funktionsbereichen eines Betriebs als wertvoller Auftrag verstanden wird. In diesem Zusammenhang ist die Unternehmenskommunikation über eine ressourcenschonende Wirtschaftsweise von wesentlicher Bedeutung. Sowohl ökologische als auch sozial-gesellschaftliche Themenstellungen haben darin einen hohen Stellenwert. Zielgerichtete Informationen können Entscheidungen über eine nachhaltige Entwicklung innerhalb einer Organisation stark beeinflussen. Wesentlich dabei ist, dass die Auswahl der Kommunikationsschwerpunkte bereits in den konzeptionellen Überlegungen im Rahmen eines Projekts bzw. Prozesses erfolgt. Die Thematik Nachhaltigkeit wird von jedem Unternehmen anders gelebt. Zweifellos überwiegen größtenteils die ökonomischen Aspekte, ihr Stellenwert sollte jedoch immer aus mehreren Blickwinkeln betrachtet werden. in Einklang gebracht und als dynamisches System gesehen werden, zum Nutzen gegenwärtiger wie auch zukünftiger Generationen. Genauso wichtig ist es, Nachhaltigkeitsstrategien und -aktivitäten extern zu kommunizieren, nicht nur, weil es ein Umweltmanagementsystem oder -standard fordert. Geschäftspartner erwarten vielfach, dass Unternehmen zukunftsfähig wirtschaften und verantwortlich handeln. So sollten Unternehmen Diskussionen, Rückmeldungen sowie Kritiken aufmerksam gegenübertreten und mit den unterschiedlichen Interessensgruppen im ständigen Austausch bleiben und allfällige Anregungen ernst nehmen. Text: Monika Gaisch Die drei Kategorien hinsichtlich Nachhaltigkeit, Ökonomie, Ökologie und Soziales, müssen

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