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UMWELT JOURNAL 2020-6

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Die Themen von UMWELT JOURNAL Nr. 6/2020 sind: 02 Termine & Events 03 Editorial, Impressum, Inhalt 04 Aktuelles 06 Technische Regenwasserfilter 10 EU-Green Deal für Batterien 14 AWES 2020 – Rückblick 16 Recycling von Rotorblättern 18 Antrieb für die Azimut-Steuerung 20 Recy & DepoTech 2020 22 Qualität beim Recycling 24 Mobilitätswandel ist Haltung 26 Interview: Ute Teufelberger, BEÖ 28 INNIO mit 1-MW-Großgasmotor 30 Heinzel Energy und ECO-TEC 32 Ausbildungen, Seminare, Partner 33 Kommentar: 5 Erkenntnisse aus 2020 34 Ausblick UMWELT JOURNAL 2021 35 Sonderausgaben für 2021

UMWELTjournal 6/2020 | S32 Seminare, Prüfungen & Ausbildungen 2021 TITEL ORT INTERNET diverse Ausbildung zum Betrieblichen Umweltexperten (Ausbildungsreihe, 10 ECTS) Bad Sankt Leonhard KEC Kanzian 22.02. – 25.02. Umweltbeauftragter und geprüfter Interner Umwelt-Auditor gemäß EMAS, ISO 14001 und ISO 19011 Bad Sankt Leonhard KEC Kanzian 09.03. – 12.03. Abfallbeauftragter und Grundlagen des Abfallwirtschaftskonzeptes Bad Sankt Leonhard KEC Kanzian 26.04. – 28.04. Energiemanagementbeauftragter u. geprüfter Interner Energiemanagementsystem-Auditor (ISO 50001, EN 16247, ISO 19011) Bad Sankt Leonhard KEC Kanzian 11.01. / 18.01. Start: Lehrgangsreihe Umweltmanagement UM Wien / Linz qualityaustria 06.04. / 20.09. Start: Lehrgangsreihe Energiemanagement UMEM Wien / Linz qualityaustria 08.02. – 10.02.2021 Umweltmanagementsysteme Wien qualityaustria 28.04. – 29.04.2021 NEU: Cradle to Cradle® und ISO-Konzepte zur Förderung der Kreislaufwirtschaft Wien qualityaustria 06.05.2021 NEU: E-Mobilität für Betriebe – Faktencheck statt Fake News Linz qualityaustria 23.06. – 24.06.2021 Integriertes Managementsystem – Methoden und Werkzeuge (Lehrgangsreihe Umweltmanagement - UM, Teil 4) Wien qualityaustria Im E-Paper/PDF klicken Sie für weitere Informationen einfach auf die Ausbildung oder den Veranstalter. Anbieterverzeichnis Ausbildung Das Umwelt Journal bietet Ihnen den idealen Ort, um auf Ihr Unternehmen, Ihre Organisation aufmerksam zu machen. Im Anbieterverzeichnis können Sie Ihr Logo präsentieren. Dazu wird das Logo mit einer Wunsch-URL Ihrer Wahl verlinkt. Sie wollen Ihren Auftritt noch verstärken? Dann fragen Sie nach unserem Online-Anbieterverzeichnis. Dieses finden Sie hier (klicken). Gehören auch Sie künftig zu den Topanbietern im Umwelt Journal, als verlässlicher Partner in der Umweltbranche. Sie erhalten dazu eine persönlich gestaltete Microsite im Rahmen der Website des Fachmagazins Umwelt Journal. Als Package Print + E-Paper + Online ist Ihre Präsenz übrigens nicht nur am höchsten, sondern besonders günstig! Fragen Sie uns einfach: p.nestler@umwelt-journal.at. UMWELT JOURNAL Partnermedien

Die Top 5 Erkenntnisse aus 2020, die wir nun durch eine andere Brille sehen 2020 ist ein anspruchsvolles Jahr, inklusive vieler Hürden und wir sehnen wohl alle – heuer mehr denn je – einen Neustart in 2021 herbei. Zugleich wissen wir jedoch, dass viele Auswirkungen dieses Jahres erst in den Folgejahren so richtig spürbar sein werden. Herausforderungen, die keinen Halt vor Landesgrenzen machen und sämtliche gesellschaftliche sowie private Bereiche beeinflussen und einschränken, gehören zu unserem „neuen Normal“ ab sofort dazu. Dieser aktuelle Jahresrückblick ist ein geeigneter Moment, 2020 nicht nur als „Katastrophenjahr“ zu sehen, sondern auch die Chancen, die sich daraus ergeben, zu betrachten und uns bewusst zu machen. In vielerlei Hinsicht wurden uns heuer die Augen geöffnet und wir mussten erkennen, dass nichts mehr für selbstverständlich zu nehmen ist, sich Dinge rasch und ohne Vorwarnung ändern können und wir kreative Lösungen finden müssen, damit umzugehen. Auf der einen Seite, war es positiv überraschend zu sehen, wie lernfähig wir sind und woran wir uns in kurzer Zeit gewöhnen können, wie wichtig es ist dankbar für gewisse Dinge zu sein und wie hilfreich klare sowie oftmals neue Spielregeln sein können, um gemeinsam vorwärts zu kommen. Auf der anderen Seite haben wir erkannt, das der Spagat zwischen dem beruflichen und privaten Leben nur ein sehr kleiner ist. Vieles, was wir im beruflichen Alltag gelernt haben, gilt auch für den privaten Bereich und umgekehrt. 1. Gesundheit, unser wichtigstes Gut Ob Mitarbeiter, Partner oder Kunden: die Gesundheit und der größtmögliche Schutz aller Beteiligten steht für Organisationen im Vordergrund – und das ist heuer eine ganz besondere Aufgabe. Eine ständige Evaluierung der Arbeitsplatzsituation bzw. des Orts der Begegnung, ist essentiell um die rechtlichen Rahmenbedingungen zu erfüllen, richtige Schritte zu setzen und für die Gesundheit aller zu sorgen. Viele mussten ihre Leistungen von „vor Ort“ auf „virtuell“ umstellen, sei es innerbetrieblich oder auch auf Kundenseite, um ihren Betrieb aufrecht zu erhalten. Dabei spielen auch soziale und psychologische Auswirkungen eine große Rolle. Während es für die Einen zu „Entschleunigung“ kam, gehörten für Andere ständiger Stress, Dauererreichbarkeit und Beschleunigung zum neuen Arbeitsalltag dazu. Die Zusammenhänge von Mitarbeitergesundheit und Arbeitssicherheit können Sie hier nachlesen. Wertvolle Experten-Tipps, um psychischen Belastungen am Arbeitsplatz entgegenzuwirken, finden Sie in diesem Artikel. 2. Agilität und Purpose in Wechselwirkung Um mit dem aktuellen Tempo, der täglichen Dynamik und Komplexität mitzuhalten, müssen Unternehmen abseits starrer Hierarchien, anpassungsfähig und unter ständiger Abwägung aktueller Bedingungen agil reagieren. Kurz gesagt: wer agil sein und die Krise bestmöglich meistern möchte, muss flexibel sein. Dass dieser Denkansatz von den Führungskräften bis zu den Mitarbeitern gelebt werden muss, hat uns die aktuelle Pandemie gezeigt. Ob es geplant war oder nicht, gerade heuer gilt es offen für Neues zu sein und gleichzeitig das „Trial-and- Error“ Prinzip zu verinnerlichen. Jeden Tag lernen wir so flexibel und anpassungsfähig zu sein, wie es die täglichen Herausforderungen in und außerhalb des Unternehmens verlangen. Werte wie Eigenverantwortung und Selbstorganisation rücken in den Fokus. Gleichzeitig stellt sich jedoch die Frage nach dem „Warum?“ und der Sinnhaftigkeit hinter der eigenen Tätigkeit. Aus diesem Grund darf der Purpose eines Unternehmens gerade in Krisenzeiten nie aus den Augen verloren werden. 3. Es braucht besonders in Krisenzeiten Struktur Führungskräfte und Mitarbeiter, die in Krisensituationen wissen, was zu tun ist, reagieren besser und kommen schneller zum gewünschten Output. Managementsysteme, in denen Abläufe, Zuständigkeiten und Rahmenvorgaben definiert sind, helfen bei der Zielerreichung. Gleichzeitig unterstützen sie u. a. Führungskräfte dabei, jede Krise auch als Chance zu sehen. In Zeiten großer Unsicherheit beeinflussen Systemausfälle nicht nur das Unternehmensimage, kosten Geld und Zeit, sondern gefährden im Worst Case die Existenz. Jetzt ist es also wichtiger denn je, Normen wie die ISO 22301 (Business Continuity Managementsystem) als nützliche und hilfreiche Tools zu verwenden, um Betriebsunterbrechungen bzw. Unterbrechungen der Lieferfähigkeit zu vermeiden und somit im Krisenfall rasch wieder zur gewohnten Betriebsfähigkeit zu gelangen. Gleichzeitig bietet auch die ISO 45001 (Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz) einen ganzheitlich präventiven Ansatz – in Kombination der beiden Normen ISO 22301 und ISO 45001 kann es systematisch gelingen, sowohl Betriebsfähigkeit als auch Gesundheit der Mitarbeiter sicher zu stellen. 4. Digitalisierungsbooster Wir erleben gerade eine massive Beschleunigung der Digitalisierung und können den Nutzen davon aufdecken. (...) LINK-TIPP: Lesen Sie den ganzen Beitrag auf der Website von Quality Austria.

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