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UMWELT JOURNAL 2020-2

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UMWELT JOURNAL 2/2020 (veröffentlicht: 30.04.2020) Themen: FEMtech-Expertin des Monats, Ende der Kohlekraft in Österreich, Rekordjahr für Windkraft, Photovoltaik-Ausbau in Österreich, Post fährt mit Solar-Lkw, E-Mobilität in Österreich, Kreislaufwirtschaft, Regenwasser versickern, Pellets speichern, Umwelttechniker gesucht, Condition Monitoring Systeme (Dekanterzentrifugen), Modernes Wohnen, Bibliothek, Ausbildungen, Seminare.

UMWELTjournal 1/2020 | S4 Verbund: Top-Jahresergebnis 2019 Das Verbund-Ergebnis für das Geschäftsjahr 2019 ist äußerst erfreulich. Alle steuerungsrelevanten Kennzahlen des Konzerns konnten erheblich verbessert werden. Diese positive Entwicklung ist vor allem auf die Realisierung der stark gestiegenen durchschnittlichen Absatzpreise, bedingt durch ein höheres Strompreisniveau auf dem Großhandelsmarkt für Strom, zurückzuführen. Der durchschnittliche Absatzpreis im Bereich der Eigenerzeugung aus Wasserkraft konnte um 9,7 €/MWh auf 39,0 €/MWh gesteigert werden. Auch die Erzeugung aus Wasserkraft erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr. Der Erzeugungskoeffizient der Laufwasserkraftwerke lag mit 1,01 um 7 Prozentpunkte über dem Vergleichswert des Vorjahres. Der Ergebnisbeitrag aus dem Segment Netz fiel aufgrund höherer temporärer Mehrerlöse ebenfalls besser aus als in der Berichtsperiode des Vorjahres. Planetary Computer von Microsoft Microsoft kündigt den Aufbau einer globalen Umweltdaten-Plattform an. Ziel: Unternehmen, Wissenschaftler, Naturschützer und Regierungen beim Schutz von Ökosystemen zu unterstützen. Um Artenvielfalt und natürliche Lebensräume zu schützen, benötigt die Wissenschaft dringend mehr gesicherte Daten über existierende Populationen und den Zustand lokaler Ökosysteme. Deshalb hat Microsoft Das EBITDA, das operative Ergebnis vor Abschreibungen, stieg um 36,9 % auf 1.183,5 Mio. €, und das Konzernergebnis erhöhte sich um 28,1 % auf 554,8 Mio. € gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres. Nach Bereinigung der Ergebnisse um positive Einmaleffekte stieg das EBIT- DA um 37,1 %, das Konzernergebnis konnte sogar um 60,4 % auf 549,0 Mio. € gesteigert werden. Auch die Finanzlage des Konzerns hat sich erheblich verbessert. Der operative Cash Flow stieg um 81,3 % auf 1.204,3 Mio. €, der Free Cash Flow nach Dividende erreichte einen Rekordwert von 639,3 Mio. €. Das Net Debt/ EBITDA lag zum 31.12.2019 bei 1,9 und zählt damit zu den Top-Werten aller europäischen Versorger. Auch hinsichtlich Rentabilität und Profitabilität erzielt der Konzern Spitzenwerte. Die Eigenkapitalrentabilität verbesserte sich auf 10,2 %. Die EBITDA-Marge liegt bei attraktiven 30,4 %. die Entwicklung eines „Planetary Computer“ angekündigt. Geplant ist eine globale Umweltdaten-Plattform, die es Nachhaltigkeitsforschern ermöglicht, die komplexen Zusammenhänge in fragilen Ökosystemen mithilfe von Big Data, Machine Learning und AI ermöglicht zu erfassen, zu modellieren und zu steuern. Der „Planetary Computer“ wird eine riesige Datenmenge auf einer maschinellen Lernplattform bereitstellen. Cradle to Cradle für Adler Lacke Umweltzeichen und Nachhaltigkeitszertifikate gibt es viele – doch kaum eines ist so umfassend und hochwertig wie „Cradle to Cradle“, das Gütesiegel für innovative Kreislaufwirtschaft. Adler Lacke hat sich die Latte auf die Umwelt-Höchstmarke gelegt und „Cradle to Cradle“ (C2C) zum Maßstab für sein nachhaltiges Produktsortiment gemacht. „Ich finde vor allem die ganzheitliche Lebenszyklus-Betrachtung faszinierend“, erklärt Dr. Albert Rössler, Leiter der Forschung & Entwicklung bei Adler. Cradle to Cradle nimmt den gesamten Entstehungs- und Verwertungsprozess eines Produktes unter Coronakrise zeigt Emissionen Allein in Europa sterben pro Jahr rund 400.000 Menschen aufgrund der Verbrennung von Erdgas, Erdöl und Kohle, wie eine aktuelle Studie laut IG Windkraft berichtet. „Der rasche Ausbau von Windrädern und die Schließung von fossilen Kraftwerken, sowie der Umstieg auf Elektromobilität muss nun nach der Corona-Krise umgesetzt werden“, fordert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft: „Gerade jetzt sieht man, wie sauber die Luft sein könnte, wenn wir auch nur auf Teile der Verbrennung von Erdgas, Erdöl und Kohle verzichten.“ Studien weisen darauf hin, dass die Verwendung von Erdgas, Erdöl und Kohle Millionen Menschen das Leben kostet. Eine Studie vom Centre for Research on Energy die Lupe: Von der Verarbeitung nachwachsender Rohstoffe über die Herstellung mit umwelt- und ressourcenschonenden Verfahren bis hin zur Recyclingfähigkeit. Abfälle sind Wertstoffe, so lautet die Devise. Adler verfügt bereits über ein vielfältiges Sortiment C2C-zertifizierter Produkte. Jüngster Neuzugang im C2C-Sortiment ist Aquawood Natureffekt, eine wasserbasierte Fensterbeschichtung. Demnächst soll noch ein C2C-zertifizierter Möbellack hinzukommen, um ein nachhaltiges Beschichtungssortiment für alle Bereiche anbieten zu können. and Clean Air (CREA) geht von 4,5 Mio. Todesfällen weltweit aus. Allein in der EU gehen die Studienautoren von rund 400.000 Todesfällen aus. Weltweit kommen 1,8 Mrd. verlorene Arbeitstage pro Jahr hinzu, die durch Luftverschmutzung von fossilen Brennstoffen verursacht werden. In Summe entstehen der Gesellschaft dadurch rund 7,5 Mrd. Euro an Kosten. Die Studienautoren weisen auch darauf hin, dass der Umstieg auf erneuerbare Energien einen großen Teil der Todesfälle verhindern könnte. In Österreich werden heute noch rund ein Drittel der Stromerzeugung und zwei Drittel des gesamten Energieverbrauchs durch Erdgas, Erdöl und Kohle zur Verfügung gestellt.

Österreichs Glasrecyclingsystem: Rekord bei Altglassammlung Seit Jahren verbucht Österreichs Glasrecyclingsystem Zuwächse bei der Sammlung der Glasverpackungen. 2019 konnten rund 260.000 Tonnen gebrauchte Glasverpackungen der Glasindustrie als Sekundärrohstoff für das stoffliche Recycling übergeben werden. Das ist eine Steigerung von mehr als 10.000 Tonnen gegenüber 2018 und entspricht einer durchschnittlichen Pro-Kopf-Leistung von 28,5 kg (2018: rund 27 kg). Auch in den Städten stieg das Ergebnis. Das freut Dr. Harald Hauke, Geschäftsführer der Austria Glas Recycling, einem Unternehmen der ARA, besonders: „Im urbanen Raum liegen die Ergebnisse der Altstoffsammlung tendenziell hinter jenen des ländlichen Raumes. Das ist ein weltweites Phänomen. Umso wichtiger ist es – im Hinblick auf die Realisierung von Kreislaufwirtschaft – die Rohstoffpotenziale in den Städten weiter zu heben. Mein Dank gilt allen, die bei der Altglassammlung mitmachen.“ Aus Glasverpackungen können neue Glasverpackungen produziert werden. Und das immer und immer wieder bei stets gleichbleibender Qualität der Gurkengläser, Weinflaschen, Parfumflacons etc. Harald Hauke: „Glasrecycling gilt für viele als die Mutter des Recyclings, als Königsdisziplin. Das Material Glas ist hervorragend für Circular Economy geschaffen. Wir sorgen für die infrastrukturelle Ausstattung und Bewusstseinsbildung bei den Bürgerinnen und Bürgern, damit Glas seine Vorzüge auch künftig voll ausspielen kann.“ Spezielle Glasflaschen eignen sich zudem für die Nutzung als Mehrweggebinde. Sie können gewaschen und wieder befüllt werden. Mehrwegkreisläufe in der passenden Ausgestaltung werden im Zuge der Transformation von der linearen zur zirkulären Ökonomie wieder eine stärkere Rolle spielen. Hauke: „Recycling und Mehrwegkreisläufe sind kommunizierende Gefäße einer Circular Economy. Wichtig wird sein, Mehrwegsysteme evidenzbasiert und in Zusammenschau mit bestehenden erfolgreichen Recyclingsystemen weiter zu entwickeln. Sollen beide ökonomisch und ökologisch zielführend sein, gilt es, sie gut zu verzahnen und in ein gemeinsames Optimum zu führen.“ Austria Glas Recycling und die Konzernmutter ARA bringen ihre jahrzehntelange Expertise für die Realisierung einer sinnvollen Kreislaufwirtschaft in den Dialog mit der Regierung und weiteren Stakeholdern ein. Österreichs Glasrecyclingsystem besteht seit über 40 Jahren. Hauke: „Die Menschen in Österreich beteiligen sich sehr aktiv an der Altglassammlung. Sie leisten damit einen sehr wirksamen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz“. Dank Glasrecycling konnten 2019 im Vergleich zur Produktion aus Primärrohstoffen 240 Mio. KWh elektrische Energie ge gespart werden. Das ist der Verbrauch an elektrischer Energie von über 50.000 Haushalten. bezahlte Anzeige | WT12-02G | Windenergieanlagen noch effizienter steuern Mit offener PC- und EtherCAT-basierter Steuerungstechnik Referenz Xinjiang Goldwind Science & Technology Co., Ltd. China www.beckhoff.at/wind Die PC- und EtherCAT-basierte Steuerungstechnik von Beckhoff ist weltweit auf über 40.000 Windenergieanlagen bis zu einer Größe von 5 MW im Einsatz – sowohl On- als auch Offshore. Der hohe Integrationsgrad sowie die Nutzung von IT- und Automatisierungsstandards machen die PC-basierte Steuerungstechnik zu einer leistungsstarken und effizienten Lösung, die alle Funktionen auf einer einheitlichen Hard- und Softwareplattform vereint: Betriebsführung, Pitchregelung, Umrichter-, Getriebeund Bremsenansteuerung, Visualisierung bis zur Parkvernetzung. Die offene Steuerungstechnologie ermöglicht es, weitere Funktionen, wie Sicherheitstechnik oder Condition Monitoring, direkt in die Standardsteuerung zu integrieren – unser effizienter Beitrag zur Energiewende. Skalierbare Steuerungstechnik Modulare I/O- Busklemmen Modulare Software- Bibliotheken

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