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retail 2017-03

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— intern „Wollen

— intern „Wollen Kunden ein Schaufenster bieten“ Mit dem Onlineshop bietet die „Kleine Zeitung“ ihren Werbekunden eine Plattform, um sich im Netz zu präsentieren, ohne selbst einen Webshop betreiben zu müssen. Foto: Aufreiter Pierre Bechler ist Leiter E-Commerce und Kundenbindung bei der „Kleinen Zeitung“. Kleine Zeitung Shop ▸ registrierte Kunden: ca. 100.000 ▸ Produkte: ca. 3.500 ▸ gelistete Unternehmen: 268 ▸ Bestellungen pro Monat: ca. 2.100 ▸ Kontakt: Anzeigen und Marketing Kleine Zeitung GmbH & Co KG Gadollaplatz 1, A-8010 Graz T: 0316/8063-0 E-Mail: shop@kleinezeitung.at shop.kleinezeitung.at „Unsere Kunden sollen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, wir kümmern uns um den Rest“, sagt Pierre Bechler, Leitung E-Commerce und Kundenbindung bei der „Kleinen Zeitung“. Daher sei der Onlineshop als Plattform für die Werbekunden konzipiert worden. „Wir wollen keine regionalen Händler verdrängen, sondern ihnen ein Schaufenster bieten“, sagt Bechler. Schließlich hätten viele Werbekunden nicht die Kapazität, einen eigenen Onlineshop zu betreiben. Im Juni 2014 wurde der Onlineshop gestartet – zu kaufen gab es damals Bücher und Wein. Nach drei Jahren finden sich nun rund 3.500 regionale Produkte in sieben Themenwelten, von Brauchtum und Handwerk über Heim und Garten bis zu Kunst und Lebensart – sowie als jüngstes Kind „Meine Kleine“. Hier finden sich unter anderem Aboprodukte, Veranstaltungen für Leser sowie die Archivund Jubiläumszeitungen. Mittlerweile entwickelt die „Kleine Zeitung“ auch selbst Produkte – sie müssen aber nah an der Marke sein. Dabei handelt es sich beispielsweise um Zeitungsrollen oder auch Genusspässe, die vier Gutscheine für je ein 3-Gänge-Menü in Restaurants in der Steiermark und Kärnten enthalten. Beim Betrieb des Shops setzt Bechler mit Nice Shops auf Profis in diesem Bereich, „dieser Partner stellt uns die E-Commerce-Plattform zur Verfügung“. Der Onlineshop-Spezialist aus Feldbach wickelt alles ab – von der Annahme der Bestellung über die Lagerhaltung bis zum Versand und der Telefonhotline. Denn die Produkte aus dem Shop können nicht nur online, sondern auch telefonisch bestellt werden. Bei der Zustellung setzt Bechler auch auf Click & Collect, können die Kunden ihre Bestellungen doch auch in einem der 17 Regionalbüros abholen. Shop und digitaler Kiosk Rund 30.000 Pakete sollen heuer verschickt werden, nach 20.000 im Vorjahr. Auch der Umsatz schraubt sich stetig nach oben – „im Durchschnitt um 20 Prozent pro Jahr“, so Bechler. Heuer will er den im Frühling gelaunchten zcircle, einen digitalen Zeitungskiosk, stark positionieren. Nach dem Vorbild digitaler Abo-Modelle können Zeitungen und Zeitschriften ohne Registrierung, unlimitiert und kostenlos auf allen Smartphones und Tablets gelesen werden. Einzige Voraussetzung: Es muss ein kleiner Bluetooth-Sender (Beacon) abonniert und die zcircle-App heruntergeladen werden. Zu den Beacon-Abonnenten zählen bisher unter anderem der Flughafen Graz sowie Ärzte, Lokale und verschiedene Schulen. „Derzeit erobern wir mit einem eigenen Vertriebsteam gerade die Nordadria“, erzählt Bechler, der den Onlineshop mit einem Kernteam von drei Mitarbeitern managt. „Das Thema Onlineshop hat in Verbindung mit unseren 300.000 Zeitungs-Abonnenten noch viel Phantasie“, ist Bechler überzeugt. ▪ Ursula Rischanek Foto: iStock 38 — September 2017

— intern Der E-Money Maker Nach dem Vorbild der Mobilfunkbranche bietet paysafecard, ein Mitglied der Paysafe-Gruppe, ein Prepaid-Zahlungsmittel für Internet-Shopper. Vorteil für die Händler: keine Zahlungsausfälle, keine Chargebacks. Die Zeichen stehen auf Wachstum: Satte 14 Prozent betrug das Umsatzplus der paysafecard.com Wertkarten GmbH, einem der globalen Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel, im Vorjahr. Die Marken paysafecard und mypaysafecard erzielten mit mehr als 100 Millionen Transaktionen weltweit ein Prepaid-Volumen von 2,8 Milliarden Dollar. Ein Trend, der sich bei dem im Jahr 2000 in Wien gegründeten Unternehmen auch im laufenden Jahr fortsetzt. „Wir konvertieren Bargeld rasch und unkompliziert in E-Geld und bringen damit sowohl Kunden als auch Händlern klare Vorteile“, erklärt Udo Müller, CEO von paysafecard, den Erfolg. Nach dem Vorbild der Die neueste Innovation: paysafecard direct Mobilfunkbranche bietet Paysafe ein Prepaid-Zahlungsmittel für den Onlinebereich. Kunden erwerben in einer der 600.000 Verkaufsstellen in 45 Ländern eine paysafecard zum gewünschten Geldbetrag und erhalten einen 16-stelligen Code. Diesen können sie nutzen, um in Webshops einzukaufen, ihr Guthaben für die PlayStation aufzuladen oder auch für Onlinelotterien. Wer regelmäßig mit E-Geld bezahlt, kann über das persönliche Onlinekonto mypaysafecard sein Guthaben kontrollieren und auch kleine Restbeträge verwerten. Die Bezahlung läuft dann direkt über das Onlinekonto. Dem Handel kommt im Geschäftsmodell von Paysafe eine zentrale Rolle zu. In Österreich sind die Prepaid-Karten in den Filialen der Supermarktketten Spar und Hofer sowie bei Post, Tankstellen und Trafiken erhältlich. „Wir bringen dem Handel Zusatzgeschäft. Die Ladenlokale erhalten beim Verkauf unserer Karten eine Provision. Die Onlinehändler profitieren, indem sie Kundengruppen ansprechen, die sie sonst nicht gewinnen könnten“, sagt Müller. Schließlich fühlen sich viele Konsumenten nach wie vor unwohl, finanz- und personenbezogene Daten im Internet bekannt zu geben. Paysafecard macht die virtuelle Einkaufstour im Schutz der finanziellen Privatsphäre möglich. Darüber hinaus können Onlinehändler Kunden gewinnen, die über keine Bankverbindung oder keine Kreditkarte verfügen. Foto: Renee del Missier Österreichischer Handel treibt Innovationen Haben Kunden mit einem paysafecard- PIN bezahlt, kann der Handel mit sicheren Umsätzen rechnen. „Paysafecard bewahrt die Onlinehändler vor lästigen Zahlungsausfällen und es kommt auch zu keinen Chargebacks oder Zusatzkosten wie bei anderen Anbietern“, sagt Müller. Jüngste Innovation des Unternehmens, das kürzlich den Markteinstieg in Brasilien und den Vereinigten Arabischen Emiraten vollzogen hat, ist paysafecard direct. Fortan kann jeder registrierte Kunde sein Online-Zahlungskonto direkt in der Trafik oder einer anderen Verkaufsstelle mit einem neuen Guthaben aufladen. Somit entfällt der Ausdruck der PINs, denn die gesamte Transaktion erfolgt elektronisch. Österreich ist das erste Land, in dem das neue Produkt angeboten wird. „Der heimische Handel steht den Innovationen des Onlineshoppings sehr aufgeschlossen gegenüber. Die Unternehmen haben die Chancen erkannt, die das Internet ihnen bietet, und die Zusammenarbeit läuft wirklich gut“, lobt Müller die Branche. ▪ Christiane Kaiser-Neubauer Udo Müller ist CEO von paysafecard, einem neuen Partner des Handelsverbandes. paysafecard.com Wertkarten GmbH ▸ Gesamtumsatz: 213,7 Mio. US-Dollar ▸ Mitarbeiter: 250 ▸ gegründet: 2000 ▸ Kontakt: paysafecard.com Wertkarten GmbH Am Europlatz 2 1120 Wien T: (01) 7208380 paysafecard.com/de-at September 2017 — 39

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