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retail 2017-03

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— kurzmeldungen Post

— kurzmeldungen Post testet Drohnen und Roboter Die Österreichische Post testet autonome Liefersysteme. Ein Szenario: Eine Drohne steigt auf, im Gepäck ein Brief oder ein kleines Päckchen. Sie steuert selbstständig einen entlegenen Bergbauernhof an, erkennt dort eine codierte Matte am Boden und landet punktgenau. Damit das funktionieren kann, sind die Bilderkennung, Bildverarbeitung und selbstständige Landung der autonomen Zustelldrohne entscheidend. An diesen Themen arbeitet die Post mit ihrem Kooperationspartner TU Graz. Für Anwendungen in der Innenstadt forscht die Post wiederum an autonomen Fahrzeugen. Im Herbst 2017 soll ein Feldversuch in der Grazer Fußgängerzone erfolgen. Besser shoppen mit Augmented Reality Der Salzburger Augmented-Reality-Pionier Wikitude wurde im Sommer bei der Augmented World Expo in Santa Clara im Silicon Valley mit dem Auggie Award ausgezeichnet. Der Handel kann von der „erweiterten Realität“ doppelt profitieren, meint Martin Herdina von Wikitude: „Durch interaktive Anwendungen für den Endkunden können nicht nur Verkaufsumsätze gesteigert werden. AR spielt auch eine wichtige zukünftige Rolle als Technologie zum Erzielen von Produktivitätssteigerungen.“ Im Vorjahr war bereits das Wiener Unternehmen ViewAR mit einem Auggie ausgezeichnet worden, und zwar für die App „BeoHome Design“, die für Bang & Olufsen entwickelt worden war. Der App-Nutzer kann mit ihr sein Wohnzimmer quasi probehalber mit Produkten von Bang & Olufsen einrichten. Die Visualisierungs- und Planungsmöglichkeiten unterstützen den Verkaufsprozess, da sich Kunden besser vorstellen können, wie Produkte an welcher Stelle aussehen würden. Ikea lädt Austro-Stoffsackerl nach Schweden ein Dieses Einkaufssackerl ist der Jackpot: Es ist ökologisch, smart und hat noch dazu einen gemeinnützigen Anspruch. Kein Wunder, dass auch Ikea von der Stofftragetasche Goodbag begeistert ist und ihre Entwickler, das Team des Wiener Startups bgood, in sein globales Startup-Programm eingeladen hat. 1.200 junge Unternehmen aus 86 Ländern hatten sich beworben, zehn wurden ausgewählt und erhalten von September bis Dezember Beratung und finanzielle Unterstützung. Billa launcht Mitarbeiter-App 18.400 Billa-Mitarbeiter können seit Mai die neue „Mein Billa“-App nutzen. Eine Hauptfunktion ist der Zugriff auf die elektronische Mitarbeiterkarte, mit der Mitarbeiter bei Einkäufen bei Billa, Merkur, Bipa, Penny, in den Merkur-Restaurants und bei Rewe Austria Touristik Guthaben sammeln und einlösen können. Dafür muss lediglich an der Kassa die App geöffnet und die elektronische Mitarbeiterkarte gescannt werden. Daneben soll das neue interne Kommunikations-Tool als Informationsplattform dienen. Auch das Mitarbeitermagazin „du & ich“ ist auf der App verfügbar. Neue Allianz: Mercateo und SAP Ariba Die beiden B2B-Marktplätze SAP Ariba und Mercateo haben eine Kooperation vereinbart, um SAP Ariba Spot Buy in Europa einzuführen. Spot-Buying bezeichnet die Beschaffung von ungeplanten Spontankäufen, die als besonders anspruchsvoll gilt: Einkäufern mangelt es an Ressourcen, geeignete Lieferanten auszuwählen und Angebote für Artikel einzuholen, die umgehend benötigt werden. Letztendlich wird dann beim erstbesten Anbieter geordert, der das Gefragte vorrätig hat und in der Lage ist, schnell zu liefern. „Indem wir unsere Kräfte mit Mercateo bündeln, erleichtern wir die Lösung dieses Problems und schaffen damit eine einzigartige Komplettlösung, die es Einkäufern und Anbietern in Europa ermöglicht, sich verstärkt dem Thema der unverhandelten Bedarfe zu widmen“, sagt Tony Alvarez, General Manager SAP Ariba Spot Buy. Foto: Österreichische Post AG 10 — September 2017

— kurzmeldungen Digitaler Champion Der Stuttgarter B2B-Spezialversandhändler für Geschäftsausstattung Takkt wurde mit dem Digital Champions Award ausgezeichnet. Der von der Wirtschafts- Woche und der Deutschen Telekom verliehene Preis würdigt mittelständische Unternehmen, die bei der digitalen Revolution auf einem guten Weg sind. Takkt erreichte den ersten Platz in der Kategorie „Digitale Prozesse und Organisation“. Masterpass goes Austria Mastercard bietet Masterpass nun auch seinen Partnern in Österreich an. Die Plattform für digitales Bezahlen ermöglicht kundenfreundliches und sicheres Bezahlen in einer digitalen Welt. Masterpass definiert Standards für digitale Wallets und entsprechende Check-outs beziehungsweise Bezahlprozesse. Derzeit nehmen 300.000 Onlinehändler in über 40 Ländern teil. „Heute sind die Millennials mit ihrem Mindset und ihrem Bezahlverhalten noch die Minderheit, in 20 Jahren machen diese Generation und die nachfolgenden einen Großteil der Gesellschaft aus“, sagt Gerald Gruber, General Manager card Austria. „Um künftig erfolgreich zu sein, gilt es, die Bezahlprozesse den Master- Bedürfnissen dieser und der zukünftigen Generationen anzupassen.“ Foto: Shutterstock/Nerthuz Foto: Deutsche Post DHL DHL setzt auf E-Zustellung Seit Juli stellt DHL in Wien-Margareten Pakete CO 2 -frei zu. Das Logistikunternehmen hat dafür selbst E-Streetscooter entwickelt, die auf die Bedürfnisse der Paketlogistik maßgeschneidert sind. In Deutschland und den Niederlanden sammelte DHL bereits Erfahrungen mit dem Fahrzeug. Unternehmen und Privatpersonen haben auch die Möglichkeit, den mit Strom betriebenen Kleintransporter zu erwerben. Virtueller Showroom Ikea Deutschland hat eine Virtual-Reality-Anwendung entwickelt, mit der es in ausgewählten Einrichtungshäusern möglich sein soll, Produkte in einem virtuellen 3D-Showroom interaktiv zu erleben. Dazu muss man bloß die VR-Brille Oculus aufsetzen und können bereits Sofas, Tische oder Küchenzeilen im virtuellen Raum beliebig kombinieren. Wer selbst eine Oculus-Brille besitzt, soll die Anwendung auch von daheim nutzen können. Die Produkte können auf einen Merkzettel übertragen werden, der sich wiederum auf das Smartphone laden lässt, um beim Online- oder Offlineshopping auf ihn zugreifen zu können. Im Sommer hatte Ikea zudem eine Augmented-Reality-App angekündigt, mit der ein (virtuelles) Produkt im realen Raum platziert werden kann. Bequemes Zahlen per App Die neue Klarna-App bietet Onlineshoppern die Möglichkeit, mit nur einem Klick Rechnungen zu bezahlen, ohne Online-Banking oder mühsames Abtippen von Bankdaten. Auch Zahlungsziele oder das Retourenmanagement können mit der App bequem verwaltet werden. „Ein für den Kunden einfacher Zahlungsvorgang ist einer der wesentlichen Umsatzbringer im E-Commerce“, sagt Christian Renk, Geschäftsführer von Klarna Austria. Klarna hat zudem mit Wavy einen neuen, kostenlosen Peer-to-Peer-Zahlungsdienst vorgestellt. Der Dienst ermöglicht es, Freunden einfach, schnell und sicher Geld zu senden oder von ihnen Geld zu empfangen – entweder von App zu App oder über einen beliebigen Social-Media-Kanal. Wavy ist in den 28 EU-Mitgliedstaaten sowie Norwegen, Island und Liechtenstein verfügbar. Fotos: Klarna September 2017 — 11

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