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LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2019 Journal 2

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LOGISTIK express 2/2019 | S50 Effiziente Lagerung von Langgut durch Palettenregale mit Sondertiefe und Gitterrosteinsatz die Fördertechnik sie anschließend auf die vorgesehene Bühnenebenen in der Fachbodenregalanlage transportiert. Parallel dazu sind auf jeder Bühnenebene Palettenübergabeplätze für die Stapler in den Stahlbau integriert. Die Zielsteuerung der Behälter auf der Förderstrecke übernimmt die Logistiksoftware WAMAS®, die an das kundenseitige Lagerverwaltungssystem angebunden ist. Von den Übergabeplätzen in der Bühnenanlage übernehmen die Mitarbeiter die Behälter auf Kommissionierwagen und verbringen sie zur Einlagerung an die vorgegebenen Stellplätze. Jede Ebene der Fachbodenregalanlage bietet vier Kommissioniergänge. Die Kommissionierung der Auftragsposten erfolgt, unterstützt von Mobilen Daten Terminals (MDT), mehrstufig und auf allen Stockwerken in Behälter. 2.000 Dreh-/Stapelbehälter des Typs EFB 643 aus dem Programm von SSI Schäfer sind für den internen Warenfluss im Sonepar-Logistikzentrum im Umlauf. Sie sind mit und ohne Deckel stapel- und in leerem Zustand durch eine Drehung um 180° platzsparend nestbar. Die Kommissionieraufträge werden den Mitarbeitern wegeoptimiert auf das MDT übermittelt. Für die Bedarfsversorgung mit Leerbehältern ist eine Leerbehälter-Staubahn eingerichtet. In der Fachbodenregalanlage sind Abrufstationen integriert. Kompakte Gesamtlösung Nach Abschluss der Kommissioniervorgaben werden die befüllten Zielbehälter auf die Fördertechnik gestellt. Sie transportiert diese auf die Ebene Null und puffert sie dort auf drei Konsolidierungsstrecken. Nach Vorgabe des Lagerverwaltungssystems und unterstützt von einem Put to Light-System erfolgt dort die auftragsgerechte Aufteilung und fehlerlose Zusammenführung der Bestellposten sowie eine abschließende Qualitätsprüfung. An Packplätzen werden die konsolidierten Auftragsartikel schließlich mit Versandpapieren versehen, verpackt, palettiert und von Staplern in den direkt angrenzenden Warenausgangsbereich gebracht. Dort werden die kleinteiligen Auftragsposten mit den staplerkommissionierten Bestellpositionen aus den anderen Lagerbereichen, mit Kabelsträngen, Langgütern und Corletten, konsolidiert. Die Bereitstellung erfolgt auf einem von sieben Transitpunkten vor den Warenausgangstoren. Die Transitpunkte sind nach den Bundesländern sowie den Destinationen Oberösterreich, Wien, Graz und Salzburg definiert, die direkt aus dem Logistikzentrum versorgt werden. Im Durchschnitt stehen pro Tag 8.000 Warenausgangspositionen auf den Transitflächen zur Verladung bereit. Die von SSI Schäfer installierte Intralogistiklösung sorgt für effiziente Prozesse sowie optimalen Raum- und Zeitgewinn. „Im Projektverlauf hat alles hervorragend geklappt, die Lieferanten und Kunden loben den Umstieg unter allen Aspekten und die Ergebnisse bei Prozessgeschwindigkeit und -qualität entsprechen unseren Erwartungen“, resümiert Peter Schmied. „Wir sind sehr zufrieden.“ (RED) Die SSI Schäfer Gruppe ist der weltweit führende Lösungsanbieter von modularen Lager- und Logistiksystemen. Das Unternehmen beschäftigt am internationalen Hauptsitz in Neunkirchen (Deutschland) sowie weltweit in rund 70 operativ tätigen Gesellschaften und an über zehn Produktionsstätten im In- und Ausland rund 10.500 Mitarbeiter. Verteilt auf sechs Kontinente entwickelt SSI Schäfer innovative Konzepte und Lösungen in den Branchen seiner Kunden und gestaltet so die Zukunft der Intralogistik. SSI Schäfer realisiert als global tätiger Generalunternehmer komplexe Logistiksysteme, ausgehend von der Systemplanung und -beratung bis hin zur schlüsselfertigen Anlage und maßgeschneiderten Service- und Wartungsangeboten.

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