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LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2019 Journal 1

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LOGISTIK express 1/2019 | S52 Effiziente Behälterlösungen für den täglichen Gebrauch dm Österreich entschied sich für den Behältertyp FKE 6320 mit den Grundmaßen 600 x 400 x 320 mm als Basis für die interne Auftragsfertigung und das aufgelegte Mehrwegsystem. Der unempfindliche Polypropylen-Behälter aus der Serie der falt-/klappbaren Kunststoffboxen fasst einen Inhalt von 65 l und erfüllt hervorragend die hohen Ansprüche, die die Verpackungsverordnung an Mehrweg-Transportbehälter stellt. Fünf verschiedene Standardboxen – drei Behälter mit Grundfläche 600x400 mm und Kantenhöhen von 285, 300 und 320 mm, sowie zwei Behältertypen mit den Flächenmaßen 800x600 mm und den Seitenhöhen von 320 und 450 mm – hat SSI Schäfer in der FK-Serie aufgelegt. Kommissionierung von der Palette integriert. Zur Grundausstattung des Lagers orderte dm bei SSI Schäfer überdies weitere 60.000 Kunststoffbehälter. „Mit dem Behältereinsatz verfolgen wir inzwischen von der internen Automatisierung bis zur Distribution an die Filialen einheitliche Standards“, erläutert Herbert Scheiblauer. „Das weitreichende Behälterprogramm, hohe Flexibilität bei der Produktion und termingerechte Lieferung großer Mengen sowie die Qualität der Kunststoffboxen machen SSI Schäfer dabei zu einem verlässlichen Partner an unserer Seite.“ Mehr als 2.000 verschiedene Typen, Ausführungen und Größen umfasst das Sortiment für Lager-, Kommissionier- und Transportkästen von SSI Schäfer. Das Angebot reicht von Sichtlager-, Stapeltransport- und Regalkästen über falt-/klappbare Boxen und Kästen im Euro-Maß bis hin zu nestbaren Lager- und Transportbehältern sowie Kästen und Behälter aus Stahlblech. „Für jede Anwendung und jeden Einsatzbereich die richtigen Behälter“, fasst Josef Kendl zusammen, der dm auch als Projektleiter betreut. „Alles aus recyclingfähigen Materialien.“ Sie sind, wie alle Standard-Kunststoffbehälter von SSI Schäfer exakt auf das Euro-Palettenmaß abgestimmt. Der feststehende, kräftige Oberrand der FKE 6320 garantiert eine hohe Verwindungssteifheit und ein sicheres Stapeln – mit oder ohne Verschlussdeckel. Der verstärkte Boden mit Rippenkontur ist optimal für jegliches Handling in automatisierten Anlagen. Stark genug für stabile Winkelauflage im AKL, leise und ruhig auf der Behälterfördertechnik, kompatibel und flexibel für vergitterte Griffbereiche und Zubehöroptionen wie 2-teilige bequeme Klappdeckel, Abdeckhauben, Rollwagen wie der Roll-Fix und die Rollplatte bieten bei den unterschiedlichsten Abläufen inner- und außerbetrieblich kurz- und langfristig einen Mehrwert für den Anwender. Die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig und garantieren ein effizienteres Handling und unterstützen mit jedem Einsatzjahr die Reduktion des CO2-Fußabdruckes des Anwenders! Vorteile, die dm Österreich intensiv nutzt und konsequent ausbaut. „Die Auftragsstrukturen aus den Filialen werden immer kleinteiliger“, hebt Herbert Scheiblauer hervor. „Parallel dazu verfolgen wir in Lager und Distribution eine Vereinzelungsstrategie. Das Mehrwegsystem mit den Kunststoffboxen ermöglicht es uns, einen kleinteiligen Auftragssatz sicher und unbeschädigt an die Filialen zu liefern.“ Die FKE 6320 fungieren bei

Lagerung und Kommissionierung im Verteilzentrum Enns sowohl als Quell- wie auch als Zielbehälter. Fördertechnik führt die Quellbehälter aus dem AKL nach dem Prinzip Warezur-Person automatisch an die jeweiligen Arbeitsstationen. Dort werden pro Stunde bis zu 3.500 Auftragspositionen entnommen und direkt in die Zielbehälter kommissioniert, die zugleich als Transportbehälter dienen. Vorgeschaltete automatische Behälteraufrichter sorgen dafür, dass dem Mitarbeiter gebrauchsfertige Boxen präsentiert werden. „Mit Kartonagen hätten wir nicht nur kontinuierliche Beschaffungskosten und in den Filialen viel Verpackungsabfall zu entsorgen“, begründet der Transport- & Lager-Organisator. „Wir hätten angesichts des hohen Vereinzelungsgrades auch erhebliche Probleme bei der filialgerechten Palettierung. Die mit Kartons beladenen Paletten ließen sich wegen mangelnder Stabilität kaum ohne Beschädigungen der untersten Partien aufeinander stapeln. Sie andererseits auf den Lkw-Ladeflächen zu verteilen würde extrem viel Laderaum vergeuden.“ Anders mit den Kunststoffbehältern. Die auftragsgerecht befüllten Zielboxen werden via Fördertechnik automatisch von den Kommissionierplätzen abgezogen und an Konsolidierungsplätze geführt. Dort werden die Zielbehälter abgenommen, als Transportboxen übereinander auf Paletten gestellt und schließlich zur Belieferung der Filialen verladen. Dort werden die Artikel verräumt, die Transportbehälter anschließend platzsparend zusammengeklappt, gesammelt und turnus- Ein Behälter für den gesamten Warenfluss Warenausgang der Behälter

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