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LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2017 Journal 1

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LE-1-2017 | S52 | TRANSPORT + LOGISTIK 4.0 transport logistic: Leitmesse für Österreichs Logistikbranche Vom 9. bis 12. Mai 2017 findet auf dem Münchner Messegelände die 16. Internationale Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management, statt. 54 österreichische Unternehmen sind bereits als Aussteller gelistet. 16 davon am Stand der „Außenwirtschaft Austria“. REDAKTION: THOMAS WÖHRLE Boxmover, Cargo-Center-Graz, COS Group Austria, Fortigo, IT Binder, Litz-Konfektion, LSP Eventlogistik, Procon Data, R-Tech Stahlbau, Russia Fachspedition Dr. Lassmann, Saexinger, Unit Cargo Spedition, Wenzel Logistics und die Spedition Zenit. DR. ROBERT SCHÖNBERGER IST PROJEKTLEITER DER TRANSPORT LOGISTIC, MESSE MÜNCHEN. Für die österreichische Transport- und Logistikwirtschaft spielt die transport logistic eine wichtige Rolle. „Das gilt natürlich genauso in umgekehrter Richtung“, sagt Dr. Robert Schönberger, Projektgruppenleiter bei der Messe München für die transport logistic. „Im Jahr 2015 war Österreich nach Deutschland die Nummer zwei bei der Besucheranzahl und unter den Top Ten bei den Ausstellernationen.“ Premiere für österreichischen Gemeinschaftsstand Neben zahlreichen Einzelausstellern organisiert in diesem Jahr das Headquarter der „Außenwirtschaft Austria“ erstmalig eine Gruppenausstellung auf der transport logistic. Insgesamt 16 österreichische Unternehmen werden auf 182 Quadratmetern in Halle A4, Standnummer 109/210, ausstellen: 3Log Premium Logistics, Bohmann Druck- und Verlag, Über 2.000 Aussteller aus mehr als 60 Ländern und rund 55.000 Besucher aus über 120 Ländern erwartet die Messe München heuer zur transport logistic. Die Organisatoren sind dabei mehr als zuversichtlich, die Rekordzahl an Ausstellern und Besuchern aus dem Jahr 2015 nochmal zu übertreffen. Die kommende Veranstaltung findet auf über 112.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche – aufgeteilt in neun Hallen sowie Freigelände und Gleisfläche – statt. Die Messe bildet die gesamte Wertschöpfungskette ab: von den IT- beziehungsweise Softwareanbietern über jegliche Dienstleistung auf der Straße, zu Wasser, in der Luft und auf der Schiene sowie Intralogistikanbieter und Systemanbieter wie etwa Nutzfahrzeug-, Waggonbau- und Lokomotivenhersteller. Insgesamt bietet die transport logistic vier verschiedene Ausstellungsbereiche: „Dienstleistungen für Güterverkehr und Logistik“, „Systeme des Güterverkehrs“, „IT/ Telematik, E-Business und Telekommunikation“ sowie „Intralogistik, Warehouse Management Systems, Auto-ID und Verpackungen.“ In Halle B2, Stand 126 präsentiert beispielweise die österreichische SIS Informatik die Branchenlösung FRASPED® mit interaktiver 3D-Darstellung des Lagers. „Air Cargo Europe“ ausgebucht Das Konferenzprogramm in München hat für die Besucher zahlreiche Highlights zu bieten. So stehen in diesem Jahr einige internationale Märkte – mit ihren Potenzialen und Herausforderungen - ganz besonders im Blickpunkt.

INTERNATIOALES RAHMENPROGRAMM AUF DER TRANSPORT-LOGISTIC IN MÜNCHEN 9.-12. MAI Zu Polen, Iran, USA und Südafrika gibt es eigene Veranstaltungssequenzen. Die in die transport logistic integrierte „air cargo europe“, die weltweit größte Veranstaltung der Luftfrachtbranche mit eigener Konferenz, ist in diesem Jahr erstmalig ausgebucht. Mehr als 200 Aussteller aus 36 Ländern zeigen in der Halle B1 ihre Lösungen unter anderem in den Bereichen Luftverkehrsgesellschaften, Flughäfen und Dienstleistungen für die Luftfahrtindustrie. Bereits seit einigen Jahren ist der ITCO Pavilion (International Tank Container Organisation) wichtiger Bestandteil der transport logistic für Chemielogistiker. Hier stellen in diesem Jahr mehr als 60 Mitgliedsfirmen auf über 1.400 Quadratmetern aus und informieren über ihre aktuellen Produktangebote und Dienstleistungen. Der Messefreitag 12. Mai steht auch 2017 wieder ganz im Zeichen veränderter Berufsbilder und Tätigkeitsprofile. Die Messe München und das Logistik-Jobportal Birdie Match organisieren den Karrieretag zur transport logistic als Matchmaking-Veranstaltung, bei der Aussteller und Interessenten zusammengebracht werden. Wie wirkt sich der digitale Wandel aus? Welche Fähigkeiten brauchen Fach- und Führungskräfte von morgen, um erfolgreich Karriere in der Transport- und Logistikbranche machen zu können? Über diese Fragen diskutieren auf dem Karrieretag hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Logistikdienstleistung und Lehre. Plattform für innovative Mobilitätslösungen Unter der neuen Dachmarke „metropolitan logistic“ bietet die Messe zudem erstmals eine Plattform zum Thema innovative Mobilitätslösungen für die Belieferung von Ballungsräumen und schafft hierzu einen fokussierten Konferenzbereich. Der Kommunikationsschauplatz für Unternehmen aus Logistik, Industrie und Handel bindet zentrale Stakeholder wie öffentliche Entscheider und NGOs mit ein. Hier wird ein eigener, deutlich sichtbarer Themen-Marktplatz mit attraktiven Partnerständen geschaffen. Unmittelbar an den Bereich „metropolitan logistic“ ist ein Forum angeschlossen, auf dem Themen rund um die Urbanisierung diskutiert werden. Das Schlagwort e-Mobilität wird auf der transport logistic ebenfalls eine große Rolle spielen. Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML befasst sich am Mittwoch, 10. Mai mit „Elektromobilität in der Logistik: Aktueller Stand, Potenziale, Hemmnisse und Trends“. Ebenfalls am Mittwoch diskutiert der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen „Digitalisierung – Automatisierung – Elektromobilität. Wie kann die Schiene noch umweltfreundlicher und produktiver werden?“ Und auch bei den Ausstellern gibt es Neuigkeiten zu vermelden. Aus dem klassischen Logistikdienstleistungsbereich sind Unternehmen wie Maersk, Gefco, Mosolf oder Kerry Logistics zum ersten Mal in München dabei. (TW)

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