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LE-1-2021

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LOGISTIK express Ausgabe 1/2021

LOGISTIK express

LOGISTIK express 1/2021 | S86 sozialen Isolation und damit zu erheblichen Depressionen, Deprivationen, Suchtmittelmissbrauch und Schlaf- oder lebensgefährlichen Essstörungen. 74% aller Depressiven fühlen sich durch die Lockdowns und den anderen Anti-Corona-Maßnahmen „extrem belastet“. Da diese Maßnahmen immer wieder verlängert wurden und werden, sind verheerende Langzeitwirkungen zu erwarten, die wissenschaftlich studiert und analysiert werden müssten. In 50 % aller Haushalte leben Menschen alleine. Gewiss, da sind auch viele Heranwachsende und Erwachsene mittleren Alters darunter – doch zunehmend viele Senioren wohnen allein, Menschen, die sichtlich, aber leise unter dem Anti-Corona-Missmanagement leiden. Sie haben keine Stimme, die vereinzelten Fürsprecher verhallen in der medialen Wüste. Sehr alte Menschen mit beginnender Demenz brauchen aber besonders intensive soziale Kontakte: Seniorensport, Besichtigungsfahrten, Kaffeekränzchen, Spielenachmittage oder Besuche von nahen Angehörigen, dies alles wird ihnen vom Staat untersagt, schlimmer: sie werden staatlicherseits isoliert und damit traumatisiert. Dringend erforderlich wäre tatsächlich eine Differenzierung der Übersterblichkeit in Bezug auf Suizide, Kollateraltote und unzureichend behandelte andere Erkrankungen (Infarkte, Tumore, vernachlässigte Pflegebedürftige, etc.) in Korrelation zu Covid-19-Erkrankungen/-Toten. Sonst laufen wir weiter einer zum Scheitern verurteilten Strategie hinterher. Daran muss sich unmittelbar anschließen eine Untersuchung der Thematik „mit oder an Impfung gestorben“ – unter besonderer Berücksichtigung der Pflegheime, ein eigenes Thema. Dass insbesondere kleine Kinder erwiesenermaßen keine Treiber der Pandemie sind[5], aber dafür umso stärker unter dem Anti-Corona-Missmanagement leiden, ist bekannt; dennoch bleiben die Kitas und Grundschulen geschlossen. Ein vernünftiges Schulmanagement war nicht gewährleistet, das Jahr 2020 wurde diesbezüglich regelrecht verschlafen, die Digitalisierung ist insgesamt katastrophal, und ein gutes Schulmanagement ist 2021 auch nicht zu erkennen. Insbesondere die Lockdowns überfordern nicht nur die Eltern, sondern besonders die Kinder. Ihnen fehlen die Schule, die Freunde, die Hobbys, den Eltern fehlt das Geld, um die veränderte Bildungssituation bewältigen zu können. Ihnen wird vor allem nicht schnell genug geholfen. Too late, too little– auch hier. Die Folgen sind im psychosozialen Bereich zu beobachten, aber auch im Lern- und Reifeprozess der Kinder, die sich zum Teil sogar zurückentwickeln. Kliniken und Kinderärzte alarmieren, beobachten eine deutliche Zunahme von Leistungsstörungen, Nahrungs- und Bewegungsmangel, Sprachentwicklungsstörungen, psychische Probleme, pathologischem Medienverhalten, Depressionen, Essstörungen; generell: von einer massiven Zunahme von Kindern, die verhaltensauffällig sind[6]. Dies gilt insbesondere bei sozialschwachen Familien. Bis zu 20% der Kinder könnten einfach von ihrer weiteren Entwicklung abgehängt werden[7], ihre Bildungschancen werden vom Staat vernichtet, eine weggeworfene Generation. Da auch hier negative Langzeitwirkungen zu erwarten sind, muss die Gesamtthematik wissenschaftlich umfassend begleitend studiert und analysiert werden. ORR Kohn hatte das meiste rechtzeitig erkannt und vor der drohenden Entwicklung gewarnt. Erkennt auch die Bundeskanzlerin HALLO MEINUNG Die Zensur in den alternativen Medien schlägt immer häufiger zu. Wir bleiben überparteilich und ehrlich in unserer Berichterstattung und lassen uns von niemandem beeinflussen. Diesen Beitrag können Sie auch als Podcast abrufen: https://bit.ly/3b7yT0F Mehr auf www.hallo-meinung.de

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