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LOGISTIK EXPRESS JOURNAL 1/2020

am Markt integriert das

am Markt integriert das OSR Shuttle Evo dabei alle Funktionen klassischer Shuttle-Systeme. Neue Prozesse – ob lagern, kommissionieren, puffern, sequenzieren oder nachfüllen – lassen sich einfach damit integrieren. Alle Shuttles erreichen nämlich alle Stellplätze und Behälterlifte in ihrer Lagerebene und erlauben so eine exakte Sequenzierung aus dem System. Damit unterstützt das Shuttle nicht nur Losgröße 1-Strategien, sondern erschließt Unternehmen neue Geschäftsfelder sowie auch die Omni-Channel-Distribution. Neben der Systemvernetzung auf Basis der Lagerlogistik-Software KiSoft oder im Zuge einer SAP-Strategie mit SAP® EWM by KNAPP bietet das OSR Shuttle Evo nach Angaben von Knapp “Sicherheit, Qualität und Service ein Systemleben lang”. Pick-it-Easy: Der neue Robot ist der Schlüssel zu neuen Geschäftsfeldern für Unternehmen diese möglichst effizient manipuliert. Dadurch ersparen sich Anwender viel unproduktive Umrüstzeit, ein wesentlicher Faktor bei der Realisierung von Smart Factory und Losgröße 1. Integrierte Lösung mit Roboter-Technologie. Kombinieren lassen sich die Roboter-Arbeitsplätze mit dem OSR Shuttle Evo, das den Robot in der richtigen Sequenz mit Waren versorgt. Der Weitertransport der Waren erfolgt beispielsweise mit den freifahrenden Open Shuttles von KNAPP, die komplexe Transportnetzwerke innerhalb eines Lagers abdecken können. Damit werden im Grunde statische Systeme hochflexibel und sind somit ein entscheidender Schritt in die Smart Factory. Ganz nach dem Motto: „Der Schwarm ist dort, wo die Arbeit ist“, kommunizieren die Open Shuttles dabei untereinander und verteilen sich gegenseitig und völlig autonom Aufträge. Durch die flexible Bauweise ohne Schienen sind sie zudem platzsparend und lassen sich einfach in bestehende Systeme integrieren. Und in Kombination mit dem OSR Shuttle Evo bietet das Open Shuttle eine weitere Balance zwischen Flexibilität und Leistung. Intelligent mit KiSoft. Bei höchstem Durchsatz und größter Lagerdichte Smart Factory: Die richtige Digitalisisierungsstrategie Ob Unternehmen sich nun für Lösungen aus der Logistikautomationsschmiede KNAPP oder eines anderen Marktbegleiters entscheiden, ist individuell verschieden. Fakt ist jedoch, dass Unternehmen, die Smart Factory-Strategien inklusive der Individualiserung ihrer Produkte realisieren wollen, jetzt in ihre digitale Transformation investieren müssen. Dazu zählen logischerweise Investitionen in die IT, welche nicht nur die internen Informationsflüsse beschleunigen und Entscheidungsgrundlagen für Entscheidungsträger schaffen sollen. Im Zeitalter der Smart Factory müssen die Unternehmen zudem in der Lage sein, sich in die Informationsketten und -netzwerke ihrer Wertschöpfungsketten von der Rohstoffproduktion bis zum Endverbraucher einzuklinken. Es geht dabei um den reibungslosen Informationsfluss, um Prozesse entlang der Supply Chain effizienter zu gestalten und Ressourcen zu sparen. Eine Nicht-Entscheidung heute hat daher nachhaltige Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Mit anderen Worten: es fällt aus der Wertschöpfungskette heraus und wird durch ein anderes ersetzt. Dabei ist auch die Strategie der digitalen Transformation, die auf dem Weg zur Smart Factory notwendig ist, so individuell wie das Unternehmen selbst. “Es gibt nicht den einzigen Weg dorthin”, bestätigt H. Robosch im Gespräch mit BUSINESS+LOGISTIC und er motiviert Interessenten abschließend: “Wir haben bei der Umsetzung von Smart Factory-Strategien viel Erfahrung gesammelt und lernen immer weiter. Das stellen wir Interessenten gerne zur Verfügung.” XXwww.knapp.com FOTO: PETER NESTLER / HJS MEDIA WORLD JANUAR 2020 3

ROBOTIK “Es ist nicht der Robot alleine, der Losgröße 1-Strategien unterstützt” Heimo Robosch, Executive Vice President des führenden österreichischen Logistik-Automationsspezialisten, KNAPP AG, im Gespräch mit CR HaJo Schlobach über Losgröße 1, welche Herausforderungen damit verbunden sind und völlig neue Lösungsansätze. FOTO: PETER NESTLER / HJS MEDIA WORLD(BUSINESS+LOGISTIC) B+L: Die Losgröße 1 gilt als die Standardgröße der Zukunft. Warum? Robosch: Der Trend zur Individualisierung ist universell. Kunden, egal wo, wollen heute möglichst das auf sie abgestimmte Produkt bekommen, das sie entweder selbst konfigurieren bzw. das für sie konfiguriert wurde. Und das wollen sie möglichst rasch. B+L: Was bedeutet das für die Anwender beispielsweise Ihrer Lösungen? Robosch: Für unsere Kunden bietet diese Individualisierung die Möglichkeit, selbst USPs zu schaffen, welche sie von Marktbegleitern abheben. Diese USPs gehen jedoch weit weg von der Produktspezifikation und dem Preis. (Anm.d.Red.: USP = Unique Selling Proposition) B+L: Wie meinen Sie das? Robosch: Die Anwender von solchen Logistik- und Automationslösungen können ihre eigene Wertschöpfungsketten und Leistungsspektren erweitern, indem sie beispielsweise Leistungen von Partnern mit den eigenen kombinieren. B+L: Ist Losgröße 1 branchenunabhängig? Robosch: Losgröße 1 bzw. immer kleinere Auftragsgrößen ist eine Anforderung, die sich eigentlich über sämtliche Branchen erstreckt.. Es hat jedoch bei dem einen Unternehmen mehr Gewicht und bei dem anderen weniger. In der Modebranche ist der Fokus darauf sehr hoch, aber auch im Bereich Healthcare, der einer unserer Kernmärkte ist, ist die Individualisierung beispielsweise schon sehr weit fortgeschritten. B+L: Das ist spannend. Gibt es hier Marktunterschiede, etwa zwischen den USA und Europa? Robosch: Ja. In den USA liefern wir Lösungen für die Pharmaindustrie, die es ermöglichen, genau abgemessene Mengen an Medikamenten an die Patienten abzugeben. Dort machen die gesetzlichen Rahmenbedingungen so etwas möglich. In Europa geht es derzeit mehr in die Richtung, Medikamente kundenspezifisch zu labeln und die Patienten bei der richtigen Einnahme zu unterstützen. Personalisierte Medikamente werden das in Zukunft noch verstärken. Wir haben für all diese Anforderungen bereits Lösungen realisiert. BUSINE$+LOGISIC 4 JANUAR 2020

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