Aufrufe
vor 1 Jahr

LE-1-2016

  • Text
  • Transportlogistik
  • Ecommerce
  • Jaklitsch
  • Express
  • Logistik
  • Unternehmen
  • Handel
  • Logimat
  • Industrie
  • Deutschland
  • Intralogistik
  • Software
  • Tradeworld
LOGISTIK express Fachzeitschrift

LOGISTIK / SOFTWARE /

LOGISTIK / SOFTWARE / VERPACKUNG / TRANSPORT Transportschäden und betriebsinternes Riskmanagement Bedingt durch stetig steigenden Warenfluss – vom Rohstofftransport bis hin zur Auslieferung von Fertigprodukten zum Endverbraucher – steigt auch das Risiko, dass wertvolle Güter am Transportweg Schaden nehmen. AUTOR: GERNOT FISCHBACH Kein Transportschaden läuft ohne gravierende Folgewirkungen ab. Selbst genau durchdachte Logistikonzepte und getaktete Supply Chains können durch Transportschäden derart beeinflusst werden, dass es neben kurzfristigen Verzögerungen auch zzu schwerwiegenden Einschnitten in der Versorgung von Produktionslinien bis zu Lieferengpässen von Produkten kommen kann. Auswirkungen, die durch Prüfung und Bewertung von Risiken mit Präventionsmaßnahmen vielfach verhindert werden könnten. Ob regionale Kleinstsendungen in Kurierfahrzeugen oder der globale Transport von Gütern auf verschiedenen Verkehrsträgern. Sie alle sollten vor der Versendung einer vorherigen Planung unterzogen und etwaige auftretende Risiken am Transportweg geprüft werden. Denn so wie auch die Vertrags- und Zahlungsbedingungen geprüft werden, sollten Risiken bedacht werden, durch die wertvolle Ware am Transportweg Schaden nehmen kann. Schon im normalen Transportverlauf treten verschiedenste Einflüsse auf, die den Waren bis zur Unbrauchbarkeit zusetzen können, verschiedene mechanische Belastungen wirken auf das Gut. Neben Fliehkräften aus der Bewegung des Transportmittels bei Beschleunigung, Kurvenfahrten und Bremsmanövern treten vielfach Schwingungen, Vibrationen und Erschütterungen, Stöße, Schläge und Druckbelastungen – wie Stapeldruck – auf, um nur einige Beispiele zu nennen. Durch DAS SORGFÄLTIGE VERLADEN KANN ZEIT UND VIEL ÄRGER ERSPAREN mehrfache Umschlagtätigkeit wird die Verpackung ebenso beansprucht und kann Schaden nehmen, der bis zum verpackten Gut vordringen kann. Neben oben genannten Belastungen können weitere potenzielle Gefahrenquellen für das transportierte Gut vorhanden sein. Insbesondere im interkontinentalen Transport mittels Seefracht reist das Gut durch verschiedene klimatische Gebiete und ist hohen Temperaturschwankungen und mehrfach veränderter Luftfeuchtigkeit ausgesetzt. Auch in der Luftfracht dürfen Druck- und Temperaturunterschiede nicht unterschätzt werden. Die beanspruchungsgerechte Verpackung schützt das transportierte Gut vor diesen auftretenden Kräften und sonstigen Einflüssen. Oft ist neben der entsprechenden Verpackung eine Transportversicherung empfehlenswert. Denn nicht immer reichen Haftungsgrenzen aus oder wird der entstandene Schaden durch den Transporteur ersetzt. Eine Transportversicherung schützt im gesetzten Fall vor finanziellen Schäden als Folgewirkung des Transportschadens. Durch die Evaluierung der Risiken können durch die individuelle Prüfung potenzielle Gefahren ermittelt werden und diesen folgend Empfehlungen ausgesprochen oder Maßnahmen zur Schadensverhütung umgesetzt werden. Und Ihr wertvolles Gut erreicht unbeschädigt das Ziel. (GF) 52 LOGISTIK EXPRESS 1/2016

Gewicht reduziert, Volumen optimiert Die Logistik wird in immer mehr Unternehmen zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Nur wer es schafft, seinen Materialfluss effizient und wirtschaftlich zu gestalten, hat im harten internationalen Wettbewerb eine Chance. REDAKTION Der Spezialist für Mehrweg-Verpackungssyteme Schoeller Allibert präsentiert mit seiner neuen Big Box einen innovativen Großladungsträger für verschiedene Lager- und Transportaufgaben. Der robuste Kunststoffbehälter ist deutlich leichter als vergleichbare Lösungen und bietet ein großzügiges Fassungsvermögen. Die Big Box ist ein starrer Großladungsträger mit dem ISO-Grundmaß 1200 x 1000 Millimeter und einer Höhe von 760 Millimetern. Im Vergleich zum bisherigen Modell hat Schoeller Allibert das Design von Grund auf verändert: Die Innenflächen des Kunststoffbehälters sind eben und glatt, alle Ecken sind abgerundet. Dadurch lässt sich die Big Box sehr leicht reinigen – ein wichtiges Merkmal für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie oder anderen Branchen, in denen hohe Hygieneansprüche herrschen. Der Behälter ist gewichtsoptimiert und damit leichter als sein Vorgänger. Gleichzeitig ist er mit einer Nutzlast bis zu 450 Kilogramm äußerst robust, die statische Belastung kann bis zu 4.500 Kilogramm betragen. Dies liegt an der innovativen Leichtbauweise, die Schoeller Allibert ebenfalls überarbeitet und verbessert hat. Vertikale Säulen sorgen dafür, dass das Gewicht der Ladung jederzeit ideal verteilt wird. Die Big Box verfügt über ein großzügiges Fassungsvolumen von 610 Litern. Um einzelne Behälter und ihren Inhalt einfach und sicher zu identifizieren, lassen sich die Ladungsträger an allen vier Seiten mit Barcode- oder RFID-Labels kennzeichnen. Dafür stehen sowohl Etikettenhalter als auch freie Flächen zum Anbringen von Aufklebern oder Gravuren zur Verfügung. Zum Schutz vor Nässe sind alle horizontalen Außenflächen mit einer Schräge versehen, die das Abfließen von Wasser erleichtert. Zudem ist die Big Box auf Wunsch mit einem oder zwei Abflussventilen erhältlich. Diese leiten zum Beispiel beim Transport von tiefgekühlten Waren entstehendes Schmelzwasser aus dem Behälter ab. Der Boden der Big Box lässt sich mit zwei oder drei Kufen, aber auch mit vier Füßen versehen. Anti-Rutsch-Noppen auf der Unterseite sorgen bei Bedarf für ein verbessertes Handling, zum Beispiel, wenn die Behälter häufig per Gabelstapler transportiert werden. Mit ihren vielfältigen Anpassungsmöglichkeiten ist die Big Box für Anwendungen quer durch alle Branchen geeignet – von Automotive über Lebensmittel- & Getränkeindustrie bis zu Chemie und Pharma. (CW) Der Boden der Big Box lässt sich mit zwei oder drei Kufen, aber auch mit vier Füßen versehen. Die Innenflächen des Kunststoffbehälters sind eben und glatt, alle Ecken sind abgerundet. Dadurch lässt er sich sehr leicht reinigen. Vertikale Säulen sorgen dafür, dass das Gewicht der Ladung jederzeit ideal verteilt wird. Die Big Box von Schoeller Allibert ist ein starrer Großladungsträger mit dem ISO-Grundmaß 1200 x 1000 Millimeter und einer Höhe von 760 Millimetern. 53

LOGISTIK express Fachzeitschrift ePaper & Print on Demand

LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2019 Journal 2
LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2019 Journal 1
LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2018 Journal 4
LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2018 Journal 3
LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2018 Journal 2
LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2018 Journal 1
LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2017 Special 1
LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2017 Journal 4
LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2017 Journal 3
LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2017 Journal 2
LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2017 Journal 1
LE-4-2016
LE-3-2016
LE-2-2016
LE-1-2016
LE-4-2015
LE-3-2015
LE-2-2015
LE-1-2015
LE-3-2014
LE-2-2014
LE-1-2014
LE-4-2013
LE-3-2013
LE-2-2013
LE-1-2013
LE-4-2012
LE-3-2012
LE-2-2012
LE-1-2012
LE-4-2011
LE-3-2011
LE-2-2011
LE-1-2011
LE-4-2010
LE-3-2010
LE-2-2010
LE-1-2010
LE-4-2009
LE-3-2009
LE-2-2009
LE-1-2009
LE-4-2008
LE-3-2008
LE-2-2008
LE-1-2008
OEQA-2018-2
OEQA-2018-1

© Copyright 2018 LOGISTIK express | Markus Jaklitsch. Alle Rechte vorbehalten.