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Handelsverband Journal RETAIL 4/2019

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Handelsverband Journal RETAIL 4/2019

— intern advertorial

— intern advertorial Job und Familie: Mission possible Audit berufundfamilie. Holen Sie sich jetzt Ihr öster - reichisches Gütezeichen für Familienfreundlichkeit! Katharina Hofer-Schillen ist Auditorin des Handels - verbands und unterstützt Betriebe ab 5 Mitarbeiter. Infos: www.schillen-friends.com info@schillen-friends.com Wer sein Unternehmen zukunftsfit machen will, muss versuchen, diesem Anspruch gerecht zu werden. Und nach außen hin sichtbar machen, dass hier Familienfreundlichkeit gelebt wird. Das staatliche Gütezeichen Audit berufundfamilie für Unternehmen ab 5 Mitarbeiter hat dabei wichtige Signalwirkung. Denn die besten Köpfe kriegt heute nur, wer den Fokus auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie legt. Aktuelle Studien zeigen, dass dieses Kriterium mittlerweile bei der Jobsuche an erster Stelle steht. Sogar noch vor dem Gehalt. Und es ist wohl auch ebenso wichtig, wenn es darum geht, gute Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen zu binden. Doch wie kann das gelingen? Meist braucht es nicht den großen Wurf. Aber einen Weg der kleinen, realistischen Schritte. Der erste: Die Menschen in ihrer gesamten Persönlichkeit wahrzunehmen. Denn Familie hat jeder! Ob Eltern, Geschwister, Partner, Kinder oder Freunde. Es ist ein Balanceakt, allen gerecht zu werden und im Job jeden Tag seine Leistung abzurufen. Wer hier als Unternehmer seine Unterstützung anbietet, startet damit gleichzeitig einen wahren Motivationsbooster bei seinen Mitarbeitern. Schließlich sind sie es, die das Fundament für den Erfolg des Unternehmens bilden. Allerdings funktionieren vereinbarkeitsfördernde Maßnahmen nur, wenn diese fest in der Führungskultur verankert sind und nach innen und außen kommuniziert werden. Schon kleine Maßnahmen können vieles positiv verändern und dazu beitragen, dass diese auch geschätzt werden: ein schwarzes Brett als Kommunikationsforum für Angebote rund um die Vereinbarkeit; Besprechungen, die terminlich familienfreundlich angesetzt werden; flexibles Karenzmanagement; Vergünstigungen für die gesamte Familie – oder das Platzieren des Themas Familienfreundlichkeit in PR und Werbung. All das setzen Sie bereits um? Dann haben Sie es auch verdient, dafür ausgezeichnet zu werden! Gerne zeige ich Ihnen, als lizenzierte Auditorin, wie einfach es sein kann, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern und sichtbar zu machen. Förderung? Für nicht öffentliche Unternehmen: ja! Familienfreundlichkeit lohnt sich! Ich freue mich auf Sie. Ihre MACHEN SIE MIT! FÜR EINE FAMILIENBEWUSSTE PERSONALPOLITIK. Das Audit berufundfamilie Die Zahlen sprechen für sich: Familienfreundliche Unternehmen haben im Vergleich zum Durchschnitt: • 10% mehr Bewerber/innen pro Stelle • 13% höheres familienbewusstes Image • 8% höhere Kundenbindung • 12% höhere Motivation der Mitarbeiter/innen • 8% höhere Loyalität der Mitarbeiter/innen Foto: dekoster Handelsverband-Mitglied dekoster GmbH zählt seit diesem Jahr zu den auditierten Unternehmen in Österreich. „Mit dem offiziellen Gütezeichen sind wir jetzt auch als ‚familienfreundlicher Arbeitgeber‘ in der Öffentlichkeit sichtbar. Diese Auszeichnung macht uns als Arbeitgeber sehr stolz“, erklärt Arnold Toplitsch (CEO). Werden auch Sie Teil der familienfreundlichen Community! Folgen Sie uns: www.familieundberuf.at 22 — Dezember 2019

— storys „Den Kleinbauern die Existenz sichern“ Interview. Das schwächste Glied in der Lieferkette von Kakao sind die Kleinbauern in den westafrikanischen Anbaugebieten. Fairtrade unterstützt sie durch Mindestpreise. Hartwig Kirner, Geschäftsführer von Fairtrade Österreich, erklärt, warum diese soeben erhöht wurden. retail: Fairtrade International hat den Mindestpreis für Kakao im Oktober von 2.000 auf 2.400 US-Dollar pro Tonne erhöht, eine Steigerung um 20 Prozent. Warum? Hartwig Kirner: Vor zwei Jahren ist der Weltmarktpreis um mehr als ein Drittel eingebrochen. Eine Studie ergab, dass dadurch 58 Prozent der Fairtrade-zertifizierten Haushalte, die im weltweit größten Anbauland Elfenbeinküste in der Kakaoproduktion arbeiten, unter die absolute Armutsgrenze gerutscht sind – von jenen, die nicht zertifiziert sind, ganz zu schweigen. Das sind, man muss es klipp und klar sagen, ausbeuterische Verhältnisse. Der neue Mindestpreis wird den Kakaobauern wieder ein Einkommen oberhalb dieser Grenze sichern. Ihn bekommen die Kleinbauern-Kooperativen, solange der Weltmarktpreis darunter liegt. Steigt dieser hingegen über den Mindestpreis, wird der höhere Preis gezahlt. Wer trägt die Preiserhöhung? Unter den Endverbrauchern herrscht vielfach die Vorstellung, dass Preissteigerungen im Vorfeld, nämlich vom Großhandel, von den Herstellern oder vom Einzelhandel absorbiert und jedenfalls nicht an sie weitergegeben werden sollten. Aus unserer Sicht ist das ein falsches Bild, denn gerade die heimischen Schokoladehersteller haben ohnehin bereits hohe Lasten zu tragen – ganz abgesehen davon, dass der Löwenanteil an der Wertschöpfung bei ihnen liegt. Daher sind wir der Meinung, auch die Konsumenten sollten ihren Beitrag leisten. Wo liegt die Schmerzgrenze für die Konsumenten? Unserer Erfahrung nach sind sie bereit, zehn Prozent Mehrpreis für ein Produkt mit Fairtrade-Siegel zu bezahlen. Wer sind die großen Player in der Kakaoverarbeitung? Der Großteil der Rohprodukte wird von Konzernen wie Cargill oder Barry Callebaut übernommen, denen man wenig Interesse an einer fairen Preisgestaltung nachsagen kann. Sie verarbeiten die Kakaobohnen zu Halbfertigprodukten wie Kakopulver, -masse und -butter, die wiederum von den Schokoladeherstellern weiter veredelt werden. Der Rest der Rohprodukte kommt von kleineren Großhändlern, die sie an Schokoladehersteller verkaufen. In Österreich sind das zum Beispiel die Hofer Schokoladefabrik, Heindl oder Berger, die die rohen Kakaobohnen bis zum fertigen Produkt weiterverarbeiten. Wobei übrigens Manner seit Jahrzehnten direkt von den Erzeugern importiert. ▪ Harald Sager Hartwig Kirner ist Geschäftsführer von Fairtrade Österreich Fairer Kakao Fairtrade arbeitet aktuell mit 189 Kakao produzierenden Kleinbauern-Kooperativen weltweit zusammen. 78 Prozent des Fair - trade-Kakaos kommen aus der Elfenbeinküste, dem weltgrößten Anbauland, und Ghana. Der jetzt auf 2.400 US-Dollar pro Tonne Kakaobohnen angehobene Mindest preis sichert den Kleinbauern ein Einkommen über der Armutsgrenze. Weitere 300 US-Dollar werden für biologisch angebaute Kakaobohnen gezahlt. Zusätzlich erhalten die Fairtrade-zertifizierten Kooperativen eine Prämie von 240 US-Dollar pro Tonne für Investitionen. In Österreich tragen 7 Prozent der Kakaos und Schokoladen im Handel das Fairtrade- Siegel, darunter Produkte von Manner (mit dem Trinkkakao und Casali), Heindl, Berger, EZA und der Eigenmarken von Rewe, Spar und Hofer. Fotos: Fairtrade Dezember 2019 — 23

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