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Handelsverband Journal RETAIL 3/2019

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Handelsverband Journal RETAIL 3/2019

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— advertorial — trends storys Bargeld im digitalen Zeitalter Der LOOMIS SafePoint macht Bargeld faster, safer und smarter. Regina Mittermayer-Knopf Geschäftsführerin LOOMIS ÖSTERREICH trendradar „retail“ präsentiert Ihnen in Kooperation mit TRENDONE (www.trendone.com) Micro-Trends aus aller Welt. Ist die Zukunft bargeldlos? Die Digitalisierung ist im vollen Gange und verändert alle unsere Lebensbereiche einschneidend – auch wie wir bezahlen. In den letzten Jahren wurde deswegen dem Bargeld eine immer kürzere Lebenszeit prognostiziert und der nicht unbedingt baldige, aber dennoch bevorstehende Wandel zu einer vollkommen bargeldlosen Gesellschaft heraufbeschworen. Aber ist das so? Der Gebrauch von Bargeld steigt in Europa jährlich um fast acht Prozent an. Tatsächlich ist heute also mehr Bargeld im Umlauf als je zuvor. In Österreich werden 86 Prozent aller Transaktionen am Verkaufsort bar getätigt. Bei Einkäufen unter 45 Euro wird europaweit zu 91 Prozent „LOOMIS hat sich deswegen zu einem vollumfänglichen Bargeldlogistik unternehmen mit digitalen Lösungen weiterentwickelt.“ Eine dieser Lösungen ist der SafePoint. „Das Bargeld wird nicht verschwinden, aber es muss intelligent werden, um attraktiv zu bleiben.“ – Regina Mittermayer-Knopf Das Ziel des SafePoints ist es Bargeld für den Handel faster, safer und smarter zu machen und es so ins digitale Zeitalter zu bringen. Der angeschlossene Safe ist das Herzstück der Safe Point- Lösung. Die Abrechnung aller Kassen ist durch das Gerät jederzeit möglich. Über die Einzahlung der Werte wird das Bargeld sofort digitalisiert und auf das Bankkonto gutgeschrieben, womit eine tägliche Wertstellung und somit mehr Valutatage möglich sind. Foto: Google Inc., Indien Künstliche Intelligenz sagt Retouren voraus Der indische Online-Modehändler Myntra und Google entwickeln ein System, das mit Künstlicher Intelligenz Retouren vorhersagen und so die durch die Rückwärtslogistik entstehenden Kosten besser einkalkulieren kann. Alle angebotenen Produkte werden nach ihren Eigenschaften klassifiziert und mit dem anhand von vorigen Käufen ermittelten Geschmack des Nutzers abgeglichen. Gleichzeitig wird die Körperform und Größe des Nutzers mit einem Algorithmus ermittelt, der Wörter in Vektorräume umwandelt. Anhand der Daten wird dann ein Punktestand ermittelt. ▸ myntra.com Foto: Shiseido Co. Ltd., Japan Personalisierte Gesichtspflege per Abo Für umgerechnet 80 Euro im Monat erhalten Japanerinnen den personalisierten Hautpflege-Service „Optune“ von Shiseido. Dafür analysiert eine Smartphone-App zweimal täglich ein Foto der Haut und übermittelt die Daten an einen speziellen Spender, der fünf verschiedene Pflegeserien enthält. Zusätzlich werden Schlafrhythmus und Menstruationszyklus sowie externe Faktoren wie Wetter und Luftverschmutzung analysiert. Anschließend mischt das Gerät aus bis zu 80.000 verschiedenen Kombinationen eine individuelle Formel. ▸ shiseidogroup.com Foto: ASOS.com Limited, Großbritannien Catwalk mittels App ins eigene Wohnzimmer holen Der britische Online-Modehändler Asos hat ein virtuelles Laufsteg-Feature in seine App aufgenommen, mit dem sich Nutzer ausgewählte Models in das eigene Wohnzimmer holen und so entsprechende Kleidungsstücke in natürlicher Atmosphäre und Umgebung an den Models begutachten können. Entwickelt wurde die Technologie in Zusammenarbeit mit dem in London ansässigen Augmented-Reality- Unternehmen HoloMe. Mit dem virtuellen Catwalk will Asos seinen Kunden ein intimeres Einkaufserlebnis bieten. ▸ holo.me in die Münz- und Scheinfächer der Geldtasche gegriffen. Gleichzeitig werden in Schweden nur noch ein Fünftel der Zahlvorgänge bar ausgeführt und neue Technologien wie kontakt loses Bezahlen drängen auf den Bezahlmarkt. Für LOOMIS als Cash-Management-Unternehmen bedeuten diese teils widersprüchlichen Entwicklungen, dass Stillstand keine Option ist. „Das Bargeld wird nicht verschwinden, aber es muss intelligent werden, um attraktiv zu bleiben.“ so Regina Mittermayer-Knopf. Mehr Infos zum LOOMIS SafePoint unter www.loomis.at/dienstleistungen/safepoint-system Mittels der Software sind die Einnahmen in allen Filialen jederzeit einsichtbar und alle wichtigen Informationen werden in einem Datenfile im passenden Dateiformat automatisch an die Buchhaltung gesendet. Der SafePoint führt durch die einfache Handhabung auch zu erheblichen Einsparungen von Mitarbeiterzeiten bei der Abrechnung. Abgeholt wird das Geld – wie gewohnt – von LOOMIS. Weltweit sind bereits über 30.000 SafePoints installiert und LOOMIS bietet für jeden Kunden – egal ob große Retail- Kette oder Einzelhändler mit nur einer Filiale – ein individuelles Angebot, das gänzlich an die jeweiligen Anforderungen ausgerichtet ist. Wir wissen aus dieser internationalen Erfahrung, dass wir Bargeldvorgänge durch den SafePoint optimieren. LOOMIS macht Ihr Bargeld intelligent. Foto: Lidl Stiftung & Co. KG, Spanien Lidl testet eigenes mobiles Zahlungssystem Lidl testet in einem Pilotprojekt in Spanien derzeit sein mobiles Bezahlsystem „Lidl Pay“. Dieses funktioniert ausschließlich in Kombination mit der Kundenbindungs-App „Lidl Plus“ und bietet die Möglichkeit, durch den Scan eines QR-Codes Zahlungen vorzunehmen. In Spanien können Kunden dafür Kreditund Debitkarten von Visa, Visa Electron, Mastercard und Maestro hinterlegen. Die Supermarktkette, die so mit Google Pay und Apple Pay in Konkurrenz tritt, möchte damit Kunden binden und Gebühren an externe Zahlungsdienstleister einsparen. ▸ lidl.at/de/ueber-lidl-plus.html Foto: Boots UK Ltd., Großbritannien Kosmetikgeschäft mit eigenem Youtube-Studio Die britische Drogerie- und Kosmetik kette Boots hat im Londoner Covent Garden eine Filiale eröffnet, die ein You tube- Studio und spezielle Instagram-Bereiche beherbergt. Zielgruppe sind Millennials und die Generation Z, denen eine Umgebung für Social-Media-Aktivitäten geboten wird. Sie können im Studio eigene Kosmetik-Tutorials aufnehmen oder Selfies vor einem attraktiven, Instagram-freundlichen Hintergrund erstellen. Darüber hinaus verzichtet das Geschäft auf Plastiktüten und setzt einen Akzent auf CBD- und Naturkosmetik. ▸ boots-uk.com Foto: Four Mine Inc., USA 3D-gedruckte Verlobungsringe zum Testen Bei der Suche nach Verlobungsringen wird zwar gern im Internet recherchiert, gekauft wird dann aber meistens im Geschäft. Schließlich will man sich bei einem derart wichtigen – und kostspieligen – Produkt gern persönlich überzeugen. Der US-Onlinehändler With Clarity bietet Kunden mit dem „Home Preview“ daher Replikate der gewünschten Ringe aus dem 3D-Drucker an, die zu Hause in Ruhe getestet werden können. Nach drei Tagen können Kunden dann entweder die echten Modelle ordern oder sie anpassen lassen. ▸ withclarity.com/home-preview September 2019 — 21

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