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Handelsverband Journal RETAIL 3/2019

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Handelsverband Journal RETAIL 3/2019

— storys —

— storys — advertorial „Es braucht faire Bedingungen für die Handelsbranche“ Paysafecash macht Bargeld digital und bringt Millionen neue Kunden ins Internet Interview. Am 29. September wählt Österreich einen neuen Nationalrat. Welche Verbesserungen für den heimischen Handel ÖVP-Chef Sebastian Kurz nach der Wahl umsetzen möchte, hat er im Interview mit dem „retail“-Magazin verraten. retail: Herr Kurz, was sind für Sie die drei allerdringlichsten Herausforderungen, für die sich die Volkspartei in einer möglichen künftigen Regierung einsetzen würde? Sebastian Kurz: Wir haben in der letzten Bundesregierung bereits einen großen Beitrag für die Veränderung in Österreich leisten können. Das Fundament steht, aber wir sind noch nicht am Ziel. Wir müssen die großen Zukunftsthemen angehen: Die Menschen in Österreich brauchen Arbeit, von der sie leben können. Wir wollen außerdem sicherstellen, dass man in unserem Land in Würde altern kann. Darüber hinaus brauchen wir Lösungen für die großen globalen Herausforderungen. Die Zukunft der EU und der weltweite Klima- und Umweltschutz sind Themen, die sofort angepackt werden müssen. Sie waren bereits mehrmals als Keynote-Speaker bei unseren Events zu Gast. Wie beurteilen Sie die Akzente des Handelsverbandes? Ich habe den Handelsverband als sehr engagierte und konstruktive Interessenvertretung kennen und schätzen gelernt. Es braucht jedenfalls eine Entlastung der Unternehmerinnen und Unternehmer bei Steuern und Abgaben. Im Kampf gegen die überbordende Bürokratie sowie in der Problematik rund um den Fachkräftemangel haben wir bereits erste Maßnahmen setzen können. Diesen Weg wollen wir fortsetzen. Im Bereich Steuern und Abgaben werden wir mit der Steuerreform, die 2020 in Kraft treten soll, wichtige Entlastungsschritte für Kleinunternehmen setzen. Stichwort Amazon: Welche Pläne haben Sie, um den österreichischen Handel zu unterstützen? Es braucht faire Bedingungen für die Handelsbranche. Durch die bereits auf den Weg gebrachte Digitalsteuer soll ein erster Schritt hin zur Steuergerechtigkeit erreicht werden. Es muss eine faire Basis zwischen dem traditionellen Handel in Österreich und dem Online-Handel geben. Das wollen wir durch eine Abgabe auf Online-Werbeumsätze in Höhe von 5 Prozent, eine Ausdehnung der Einfuhrumsatzsteuer im Online-Handel sowie eine Haftungsklausel für Online-Vermittlungsplattformen erreichen. In Österreich gibt es neben den Sozialpartnern auch zahlreiche engagierte freiwillige Interessenvertretungen. Werden Sie diesen künftig mehr Gewicht geben, indem Sie diese ebenso vor politischen Entscheidungen anhören? Foto: ArtsIllustratedStudios ÖVP-Chef Sebastian Kurz Der laufende Dialog und respektvolle Austausch mit Interessenvertretungen ist ganz wichtig, um gemeinsam Ideen für Österreich zu finden. In meiner Tour durch die Bundesländer spielen Treffen und der Gedankenaustausch eine ganz wesentliche Rolle. Wie bewerten Sie das Handelsverband-Programm „Jetzt gemeinsam Handel[n]“? Welche Empfehlungen würden Sie gerne umsetzen? Es gibt durchaus einige Übereinstimmungen zwischen dem 8-Punkte-Zukunftspaket und unseren inhaltlichen Forderungen. Wenn es um den Abbau von Bürokratie, die Überregulierung, den Kampf gegen Steuervermeidung globaler Online-Händler und um positive Anreize für den Klima- und Umweltschutz geht, ist es glaube ich von Interesse, künftig gemeinsame Lösungen zu erarbeiten. Tag des Handels Wer wissen will, welche Verbesserungen die heimischen Politiker und Politikerinnen für den Handel geplant haben, sollte sich den Tag des Handels 2019 am 26. September keinesfalls entgehen lassen. Hochkarätige Vertreter aller wahlwerbenden Bundesparteien präsentieren in der Wiener Albert Hall ihre Wirtschaftsprogramme. Der politische Forderungskatalog des Handelsverbandes an die künftige Bundesregierung „JETZT GEMEINSAM HANDEL[N]“ ist auf www.handelsverband.at abrufbar. Foto: D.Butzmann Fast jeder, der „Bargeld“ hört, hat eine positive Meinung dazu. Kein Wunder, wollen doch gleich 84% der Österreicher niemals auf Bargeld verzichten 1 . Zugleich würden viele Menschen gerne am digitalen Marktplatz einkaufen, ohne aber persönliche Finanzdaten preiszugeben. Millionen Konsumenten in Europa suchen daher nach Möglichkeiten, auch im Internet bar zu bezahlen. Mit Paysafecash gibt es eine Antwort auf diese Frage, die Umsätze in Milliardenhöhe bewegen kann. Allein in Europa leben über 130 Millionen Menschen, die entweder über kein Bankkonto verfügen oder nur über eines, das dem Besitzer nicht ermöglicht, am E-Commerce teilzunehmen. 2 Den digitalen Marktplatz betreten sie nur, wenn ihnen ein bargeldbasiertes Zahlungsmittel angeboten wird. Paysafecash ist eine Entwicklung der Paysafe Gruppe, und zwar konkret von paysafecard, dem Wiener Spezialisten für Bargeld im Internet innerhalb dieser globalen Gruppe – und genau die Lösung für das beschriebene Szenario. Paysafecash eröffnet den Zugang zum E-Commerce, unabhängig von persönlichen Präferenzen für oder gegen Kreditkarte oder Bankkonto. Zugleich ist Paysafecash sicher, einfach und bequem in der Nutzung und speziell für die große Zahl jener Online-Shopper, die weiterhin Barzahlungen bevorzugen, bestens geeignet. So funktioniert Paysafecash: 1. Im Checkout des Webshops Paysafecash als Zahlungsart auswählen und Barcode generieren. 2. Dieser kann ausgedruckt oder aufs Smartphone geladen werden. 3. Den Barcode in der nächsten Partnerfiliale scannen lassen und den Kaufbetrag in bar bezahlen. 4. Damit ist der Kauf abgeschlossen und die Ware bzw. das Service wird geliefert. Der Vorteil: Keine Kontooder Kreditkartendaten werden benötigt oder weitergegeben; der Einkauf ist somit völlig sicher. So profitieren Händler von Paysafecash: Für Händler der verschiedensten Branchen ist Paysafecash gleich aus mehreren Blickwinkeln interessant: • Paysafecash hilft, im Webshop den Kundenkreis zu erweitern: Wenn ein Webshop Paysafecash als Zahlungsform anbietet, erreicht er damit eine neue Kundengruppe, die sonst nicht online einkaufen würden - und steigert somit seinen Umsatz. • Offline-Partnerfilialen bekommen neue Kunden ins Geschäft: Paysafecash nutzt stationäre Geschäfte von Partnern als Zahlstellen, wo Kunden ihre Online- Einkäufe mit Bargeld bezahlen. Das bedeutet für die Betreiber dieser Geschäfte zusätzliche Frequenz im Geschäft und die Chance auf weitere Impulskäufe. • 100 % Zahlungsgarantie – null Ausfallsrisiko: Die Warenlieferung wird erst ausgelöst, wenn der Kunde den Rechnungsbetrag bar bezahlt hat. • Keine versteckten Kosten: Der Händler zahlt seinen Beitrag für die Transaktion nur dann, wenn der Kunde Paysafecash als Zahlungsoption wählt. Die Zukunft des Bezahlens im Internet wird ganz wesentlich bargeld-basierte Formen umfassen. Millionen von bargeld-affinen Usern fordern solche Optionen und werden sie nutzen – sie sind die Zielgruppe von Paysafecash. So profitieren Konsumenten von Paysafecash: • Sicherheit: Keine Weitergabe von persönlichen Daten oder sensiblen Finanzdaten wie Bankkonto oder Kreditkartennummer. • Kostenlos: Die Verwendung von Paysafecash ist für den Konsumenten kostenfrei. • Bequemlichkeit: Es gibt keine fixen Nominalen (wie bei herkömmlichen Prepaid-Zahlungsmitteln). Paysafecash – eine weitere Innovation der Paysafe Gruppe, eines weltweit führenden Zahlungsdiensteanbieters. 14 — September 2019 1 ING International Survey 2017, zitiert in Studie “Lost in Transaction” 2018 für Paysafe 2 Mastercard, Road to Inclusion Study, Key Learnings Report | 5 December 2016 paysafecash.com/business September 2019 — 15

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