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Handelsverband Journal RETAIL 2/2018

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Handelsverband Journal RETAIL 2/2018

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— advertorial Online shoppen, bar bezahlen Zahlungsinnovation. Paysafe startet mit Paysafecash für E-Commerce-Kunden. Foto: Paysafe Udo Müller CEO paysafecard Paysafe, führender globaler Anbieter von Zahlungslösungen, präsentiert mit ,Paysafecash‘ eine seiner jüngsten alternativen Zahlungsinnovationen, die speziell für den E-Commerce- Bereich entwickelt wurde. Diese Online-Barzahlungslösung ist in ihrer Sicherheit bahnbrechend und richtet sich speziell an die große Zahl jener Online-Shopper, die weiterhin Bar zahlungen bevorzugen. Aktuelle Erhebungen zeigen, dass parallel zum Siegeszug digitaler Bezahlvarianten viele Kon sumenten zunehmend besorgt darüber sind, dass Online-Shopping allzu oft zu Betrug und Datenmissbrauch führt. Paysafecash wurde vom selben Team entwickelt, das auch paysafecard erfunden hat, eine vielprämierte Prepaid- Zahlungslösung, die heute weltweit an der Spitze der Online-Prepaid-Bezahlmethoden steht. Für die Entwicklung des neuen Produkts hat Paysafe sowohl allgemeine Branchenstudien wie auch eigene Untersuchungen herangezogen. Entgegen der verbreiteten Annahme, dass online immer mit Kredit- oder Bankkarte bezahlt werden würde, zeigen die Marktdaten, dass etwa 2 Milliarden i Erwachsene weltweit ohne Bankkonto leben. Sogar in entwickelten Regionen wie der EU haben mehr als 57 Millionen ii Erwachsene kein Bankkonto, und etwa 68% iii aller Transaktionen werden in bar abgewickelt. Die Sorge um Betrug und Datensicherheit wird oft als wesentliche Ursache angegeben, warum Konsumenten ihre Konto- und/oder Kreditkartendaten nicht online mitteilen wollen. Vorteile von Paysafecash Im Gegensatz zu anderen digitalen Bargeldlösungen bietet Paysafecash eine Reihe besonderer Vorteile. So ist damit erstmals das Hochladen von Guthaben in digitale Wallets möglich, darunter auch jene der Paysafe-Gruppe Skrill und NETELLER. Damit kann Paysafe nun den Konsumenten ein komplettes Zahlungs-Ökosystem auf Bargeld-Basis anbieten, das völlig ohne Bankkonto oder digitale Eingabe von Finanzdaten auskommt. Außerdem erlaubt es Paysafecash, in völlig individuellen Beträgen zu bezahlen und nicht in vorgegebenen Nominalen von Prepaid-Gutscheinen, wie es bisher oft als einzige Bargeld-Zahlung im Internet angeboten wurde. Quellen: i World Bank Report, 2015 | ii Welfare Society Territory, 2013 | iii Fungglobalretailtech.com So einfach ist die Verwendung von Paysafecash: 1. Barcode erzeugen Der Konsument wählt im Onlineshop „Paysafecash“ als Zahlungsmethode und lädt den dann erzeugten QR- oder Barcode in seine digitale Wallet oder sendet diesen auf sein Smartphone oder druckt ihn aus. 2. Partnerfiliale finden Mit der Suchfunktion findet der Konsument die nächstgelegene Partnerfiliale, wo er die Zahlung vornehmen kann. 3. Scan & Pay Dort lässt der Konsument den QR- oder Barcode vom Verkaufs - personal scannen und bezahlt den offenen Rechnungsbetrag. Der Onlineshop wickelt den Warenversand nach Erhalt der Zahlung ab. Laut Udo Müller, der als zuständiger CEO bei Paysafe hinter dem neuen Produkt steht, konzentriert sich Paysafe genau darauf, diese alternativen Zahlungsoptionen im Online-Handel zu bieten. Er ist überzeugt, dass Paysafe die Stärke hat, um Millionen zusätzlicher Kunden zum Online-Shopping zu bewegen und sich damit als trei - ben de Kraft für den digitalen Handel und die Händler zu erweisen. Müller sagt dazu: „Täglich wird in den Medien über Betrug und Datenmissbrauch berichtet, wovon oft bekannte und etablierte Online-Händler betroffen sind. Das zeigt, dass niemand vor den Risiken geschützt ist, die online mit der Weitergabe von Konto- bzw. Kreditkartendaten verbunden sind. Dazu kommt, dass weiterhin große Teile der Gesellschaft ohne Bankkonto und ohne Zahlungs - karten jeglicher Art leben. Daraus ist ein großer Bedarf nach einer flexiblen und sicheren Online-Bargeldlösung abzuleiten, um Konsumenten und Händlern über diese Hürde zu helfen.“ Und Müller ergänzt: „Als wir Paysafecash entwickelt haben, wollten wir eine wirklich neuartige Lösung finden, die bestehende Angebote herausfordert. So gibt es hier einzigartige Features wie die Möglich - keit, Guthaben direkt in die digitale Wallet zu laden. Einmal mehr sind wir hier der Branche und dem Status quo voraus, indem wir bisher unerfüllte Bedürfnisse von Konsumenten und Händlern abdecken.“ Paysafecash ist bereits erfolgreich in 12 Ländern implementiert, darunter Österreich, Spanien, Italien, Portugal, Ungarn und Kanada als erster Staat in Nordamerika. Vorarbeiten für 27 weitere Märkte laufen bis Ende des Jahres, darunter in Großbritannien, den USA und Polen. www.paysafecash.com

— startups startupwelt Junge Firmen und ihre Retail-relevanten Geschäftsmodelle Marktplatz für 3D-Druck 2,1 Millionen Euro Investment, und das noch vor dem Marktstart? Für mything, einen Marktplatz für 3D-Druck, wurde das im vergangenen Herbst Realität. Seit Mitte April ist die Plattform online, sie vernetzt österreichische 3D-Druck-Produzenten mit Designern und Kunden. Derzeit beschränkt sich das Angebot auf die Kategorien Schmuck, Accessoires, Wohnen und Büro. Insgesamt sind es Hunderte von Produkten aus 40 verschiedenen Materialien, die sich personalisieren lassen und dann von einem der 35 heimischen Hersteller produziert werden. Doch das ist erst der Anfang: Mittelfristig will mything nicht nur auf den internationalen Markt – der Deutschland- Start soll bereits im zweiten Halbjahr erfolgen –, sondern auch ins B2B-Geschäft einsteigen. Ein Hersteller von IT-Peripherie etwa, dessen Kunde nur eine einzelne Tastatur-Taste nachbestellt, könnte diese über mything nachdrucken lassen. ▸ mything.com Automatischer Kundenservice Kleine Einzelhändler kennen das Problem: Das Geschäft ist gerade zum Bersten voll, da melden sich auch noch Kunden telefonisch und per Mail. Wie gut könnte man in solchen Situationen Verstärkung gebrauchen! Das weiß man auch beim Wiener Startup Jingle und hat deswegen einen automatischen Kundendienst entwickelt. Und zwar in Form eines Chatbots, der sich problemlos auf jeder Website aus den Bereichen Einzel- und Onlinehandel sowie Gastronomie integrieren lässt. Fragt etwa ein Kunde eines Weinhändlers online danach, welche italienischen Weine empfehlenswert seien, informiert der Chatbot über das Sortiment und nimmt etwaige Bestellungen entgegen. Der Vorteil gegenüber einer reinen Onlinesuche und dem langwierigen Durchforsten des Webangebots liegt auf der Hand: Kunden kommen schneller zum Ziel und fühlen sich besser bedient. Derzeit kann die Technologie gratis getestet werden auf ▸ jingle.market Foto: Braintribe Labor für die Stadtzukunft Hubs sind in der Startup-Welt groß in Mode, auch in Wien gibt es mehrere dieser Zentren, wo Unternehmensgründer an ihren Ideen tüfteln und schließlich die ersten Schritte auf den Markt wagen können. Die Wiener Software-Firme Braintribe startet trotzdem einen weiteren, Firestarter, und dieser wiederum beherbergt seit Kurzem das United Smart Cities LAB, welches sich der Stadt der Zukunft verschrieben hat. Am 22. Mai wurde das Gründungslabor in der Wiener Halbgasse 7 eröffnet und bietet künftig Jungunternehmern aus Bereichen wie Energieeffizienz, urbane Mobilität oder Abfall-Management einen Arbeitsplatz. Federführend dabei ist der UNO-Ableger OiER (Organization für International Economic Relations), welcher gemeinsam mit der Wirtschaftskommission für Europa (UNECE) die Initiative United Smart Cities umsetzt, von Wien aus leitet und entsprechende Projekte finanziert. Beste Chancen also für Junggründer, die mit einer passenden Idee durchstarten wollen. ▸ unitedsmartcities.org Echtzeit-Verzeichnis für Jungunternehmen startablish ist ein Startup, das die Startup-Szene durchleuchtet. Eigentlich ein Onlinemagazin, das sich mit Jungunternehmern beschäftigt, bieten die Wiener (Foto unten) inzwischen die erste „Echtzeit-Startup-Datenbank“ Europas. Wer also wissen will, in welchen Branchen sich die heimischen Gründer tummeln, welche Unterschiede es zwischen der ungarischen und der slowakischen Startup-Szene gibt oder wo die wichtigsten lettischen Gründer sitzen, und das tagesaktuell, der kommt an startablish schwer vorbei. Derzeit umfasst die Datenbank neben Österreich sieben CEE-Staaten, nach und nach sollen weitere Länder hinzukommen, bis schließlich ganz Europa abgedeckt ist. Das Angebot, welches neben den Analysecharts auch ein Insolvenzmonitoring beinhaltet, richtet sich vor allem an innovationsorientierte Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen und die Wagniskapital-Szene. ▸ startablish.com Foto: startablish Juni 2018 — 21

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