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BUSINESS LOGISTIC 6-2019

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In dieser Ausgabe ist der Fachkräftemangel ein zentrales Thema. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist die digitale Transformation und welche Herausforderungen dabei auf sämtliche Unternehmen warten. Wir zeigen Lösungsvorschläge auf, wie man die digitale Transformation richtig einleitet. Und ein dritter Artikel befasst sich mit dem geplanten, neuen Teilchenbeschleuniger, der in 2030 in Betrieb gehen soll. Noch völlig ungeklärt ist, wie dafür die Logistik aufgebaut werden soll. Das Fraunhofer IML in Dortmund liefert dafür ein weltweit umspanendes Logsitikkonzept.

TECHNIK+LÖSUNGEN LEO

TECHNIK+LÖSUNGEN LEO LOCATIVE Hochflexibles FTS für alle Branchen LEO Locative heißt das hochflexible, fahrerlose Transportsystem (FTS) von BITO Lagertechnik für den Behältertransport in Lager und/oder Produktion. Mit wenigen Handgriffen aufgebaut und mit optischer Steuerung ausgestattet, hat sich das System quer über sämtliche Branchen als Top-Lösung etabliert, wo es um einfache Transportaufgaben geht. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels kann LEO Locative die Teams entlasten und die Mitarbeiter von eintönigen Tätigkeiten befreit werden. Das Fahrerlose Transportsystem (FTS) LEO Locative von BITO-Lagertechnik hat sich seit der Markteinführung 2017 bei immer mehr Anwendern verschiedenster Branchen bewährt. Es überzeugt durch seine einfache Funktionsweise und die niedrigen Investitionskosten. Das FTS für Behälter und Kartonagen kann vom Anwender problemlos selbst in Betrieb genommen werden, ganz im Sinne von Plug-and-Play. LEO Locative funktioniert ohne WLAN und IT und wird über eine auf dem Boden aufgeklebte optische Spur und Marker gesteuert. Dabei kann der Anwender bei Bedarf ein ganzes Transport-Netzwerk in seinem Unternehmen aufbauen. des Produktionsablaufs oder bei der Bewältigung des Retourenaufkommens im Online-Handel, LEO Locative vereinfacht sehr viele Prozesse, spart Laufwege und somit Zeit und Kosten ein. „Wir haben mit LEO Locative einen fahrerlosen Behältertransporter auf den Markt gebracht, der bei unseren Kunden einfach und eigenständig implementiert und installiert werden kann. Es muss weder ein IT-Projekt gestartet noch die Infrastruktur unseres Kunden aufgerüstet werden. Weiterhin kann der Kunde unser System eigenständig und schnell variieren, in dem er z.B. den Parcours über die optische Spurführung den neuen Anforderungen anpasst und/oder die anzusteuernden Ziele des Transporters individuell und nach Bedarf selbst definiert und eingibt. Das bietet dem Anwender ein Höchstmaß an Flexibilität im Ablauf des Materialflusses“, so Roland Seebacher, Geschäftsführer von BITO Lagertechnik Austria. LEO Locative: Hochlexibles FTS für einfache Transportaufgaben Auch mit dezentraler Zielsteuerung Das fahrerlose Behältertransportsystem gibt es seit Herbst 2018 auch in der Variante mit dezentraler Zielsteuerung. Das bedeutet, dass der Anwender sein beladenes LEO Locative ganz ohne WLAN-Anbindung oder andere Infrastruktur von einem Startpunkt aus zu einem beliebig ausgewählten Ziel losschicken kann. Dieses Ziel sendet er zuvor beispielsweise über einen Tablet-PC via Bluetooth an eine Smart-Box, die an einer LEO Behälterübergabestation angebracht ist, und gibt es auf diese Weise direkt ins FTS ein. Dabei ist die Eingabe von bis zu 500 Zielen möglich. LEO Locative fährt dann mit der Ware den aufgeklebten Parcours bis zur Haltestation entlang. Stopp und Ziel sind wiederum über einen entsprechenden Marker am Boden definiert. Das Fahrerlose Transportsystem hält am gespeicherten Ziel an und gibt den Behälter mit der Ware an der Station ab. LEO KIT 3 als Testpaket mieten Wer gerne testen möchte, ob LEO Locative in seine betrieblichen Abläufe passt bzw. sich selbst davon überzeugen will, wie einfach die Inbetriebnahme des Systems vor Ort umzusetzen ist, kann sich für einen Zeitraum von etwa vier Wochen ein Testpaket mieten. Das Testpaket beinhaltet das LEO KIT 3, das sich u.a. aus dem LEO Transporter inkl. Akku, zwei Doppelstationen, BITO Zubehör-Box mit Akku-Ladegerät, selbstklebendem Spurband als Spurset mit unterschiedlichen Spurbandstärken und -farben, codierte Marker und eine Spurschablone zum leichteren Aufkleben des Parcours zusammen setzt. Mit diesem Paket kann der Testkunde einen Behältertransport als Kreislauf zwischen zwei Stationen abbilden, und den Leerbehälter z.B. wieder zurückführen lassen. R. Seebacher: „Bei ersten Kundenanfragen kommen oft Fragen auf wie: ‚Hält die Spur auch auf unserem vorhandenen Boden? Passt das System genau auf meine benötigte Anwendung und sind unsere Prozesse damit abbildbar? Können wir die Inbetriebnahme wirklich so einfach selbst vornehmen?‘“ Daher habe man sich bei BIT Lagertechnik dazu entschlossen, ein mietbares Testpaket anzubieten. Hiermit kann der Kunde ganz in Ruhe ausprobieren, ob das System unter den bestehenden Realbedingungen läuft, wie es vor Ort eingesetzt werden kann und wie er damit zurecht kommt. XXbito.com Vereinfachen von Prozessen Ob im Bereich des mehrstufigen Kommissionierens, zur Unterstützung FOTO: BITO SEPTEMBER/OKTOBER 2019 32

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