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BUSINESS+LOGISTIC 02/2020

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Liebe Freunde von BUSINESS+LOGISTIC. Die neue Ausgabe BUSINESS+LOGISTIC 2/2020 widmet sich ganz den Auswirkungen der Corona-Krise. Wir geben einen Überblick darüber, was auf Europa als Okonomie im allgemeinen und die Ökonomien in Deutschland und Österreich im besonderen zukommt. Wir behandeln die wesentlichen Gründe, weswegen diese Krise in Europa überhaupt so dramatisch werden konnte und denen medial kaum Beachtung geschenkt wird: Die Nationalstaaterei der Regierungen und damit ihre geringe Bereitschaft zur Kollaboration. Die Logistikwirtschaft ist, ebenso wie viele andere Branchen, von den Shutdowns der Nationalstaaten hart getroffen. Dennoch sehen ihre Macher optimistisch der Zukunft entgegen. Lesen Sie in exklusiven Interviews in unserem HJS SPECIAL CORONA , wie die CEOs (vom Großkonzern bis zum KMU) in der DACH-Region mit der Krise fertig werden, welche Akzente sie setzen und wohin für sie die Reise geht. Lesen Sie aber auch, welche Knackpunkte es für sie zu bewältigen gilt. Darüber hinaus gibt es aber auch tolle Best Practise-Beispiele für den Erfindungsreichtum der Unternehmen, Lösungen für die Gesellschaft zu kreieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre, Ihr BUSINESS+LOGISIC-Team HaJo Schlobach (Herausgeber und Chefredakteur)

TECHNIK+LÖSUNGEN Safety

TECHNIK+LÖSUNGEN Safety first“ heißt es auch im Hafen Wien, um den sichern Weiterbetrieb zu gewährleisten. (Foto: Steve Haider). LOGISTIKZENTREN Hafen Wien trotz Corona weiter in Betrieb Der Hafen Wien bleibt als wichtiges Infrastruktur- und Versorgungsunternehmen der Stadt Wien trotz der Maßnahmen zur Einschränkung des Coronavirus weiter in Betrieb. Er hält seine Dienstleistungen aufrecht und seine Lager, Umschlagplätze und das Container-Terminal offen. Die Wiencont registriert trotz Krise keinen Rückgang seiner Logistikleistungen. Die Logistik ist eine der System-erhaltenden Branchen. Sie stellt die Versorgungsicherheit der Menschen sicher. Der multimodale Hafen Wien mit sein Lagerungsmöglichkeiten ist dabei das zentrale Logistikzentrum für die Millionenmetropole Wien. Deshalb bleibt der Hafen trotz der Sicherheitsmaßnahmen der österreichischen Bundesregierung in Vollbetrieb. Allerdings haben die Verantwortlichen des wichtigsten Binnenhafens Österreichs Vorkehrungen getroffen, dass der Betrieb auch weiter garantiert werden kann. Schutz der Menschen hat Priorität So räumt man dem Schutz der MitarbeiterInnen, KundInnen und PartnerInnen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus höchste Priorität ein. Ebenso muss die reibungslose Versorgung der Wiener Bevölkerung gesichert sein, denn der Hafen Wien ist als Warendrehscheibe ein wichtiges Zentrum für die Versorgung Wiens mit Waren aller Art, beispielsweise Medikamenten. Schicht-Dienste operatives Geschäft. So wird der operative Betrieb des Hafen Wien durch Schicht-Dienste abgesichert. Überall dort, wo es möglich ist, werden also zwei Teams parallel eingesetzt, damit sie einander nicht begegnen. Alle Back Office-Tätigkeiten werden, soweit möglich und sinnvoll, derzeit via Home-Office abgewickelt. MitarbeiterInnen, die ihren Dienst vor Ort erfüllen, sind dazu angehalten, den Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Wo das nicht möglich ist, werden sie im Betrieb separiert. Außerdem versucht der Hafen Wien momentan den direkten, ungeschützten Kundenkontakt zu vermeiden, um KundInnen vor einer möglichen Ansteckung zu schützen. Container-Terminal der WienCont in Voll-Betrieb Das Container-Terminal der WienCont und deren Tochtergesellschaft Fehringer‘s Technical Service Consulting C) sind ebenfalls weiterhin in Voll- Betrieb. Sie können, aufgrund sich teilweise ändernde Warenströme, in der FOTO: STEVE HAIDER JOURNAL 2/2020 50

TECHNIK+LÖSUNGEN Wiencont: Trotz Corona-Krise verzeichnet das Unternehmen eine seiner stärksten Wochen in 2020. (Foto: Eva Kelety) FOTO: EVA KELETY Vorwoche auf eine der umschlagsstärksten Wochen des Jahres 2020 verweisen. „Der Ausblick für die nächsten Wochen ist durchaus positiv, da aus heutiger Sicht nur geringe Zugausfälle zu erkennen sind und es keine Verdachts- oder Quarantäne-Fälle bei der WienCont oder deren Tochtergesellschaft FTSC gibt“, heißt es dazu in einer Presseaussendung. Safety first. Natürlich gelten aber auch hier die getroffenen Maßnahmen und Regelungen, um die MitarbeiterInnen und KundInnen im laufenden Terminalbetrieb zu schützen, betont man seitens der Unternehmensleitung. Darüber hinaus wurden für LKW-FahrerInnen Verhaltensregeln wie Abstand halten oder Gruppenbildung vermeiden ausgegeben sowie eine kontaktlose Abwicklung im IN-Gate eingeführt. Dadurch gewährleistet der Hafen Wien das höchst mögliche Maß an Schutz für seine MitarbeiterInnen und PartnerInnen bei laufendem Betrieb. „Durch den großen Zusammenhalt der MitarbeiterInnen, KundInnen und PartnerInnen wird der Hafen Wien diese Krisensituation meistern und auch weiterhin seinen Beitrag für die Versorgung der Menschen in Wien leisten“, heißt es seitens des Hafen Wiens abschließend. X hafen-wien..com BUSINE$+LOGISIC 51 JOURNAL 2/2020

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