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BUSINESS+LOGISTIC 02/2020

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Liebe Freunde von BUSINESS+LOGISTIC. Die neue Ausgabe BUSINESS+LOGISTIC 2/2020 widmet sich ganz den Auswirkungen der Corona-Krise. Wir geben einen Überblick darüber, was auf Europa als Okonomie im allgemeinen und die Ökonomien in Deutschland und Österreich im besonderen zukommt. Wir behandeln die wesentlichen Gründe, weswegen diese Krise in Europa überhaupt so dramatisch werden konnte und denen medial kaum Beachtung geschenkt wird: Die Nationalstaaterei der Regierungen und damit ihre geringe Bereitschaft zur Kollaboration. Die Logistikwirtschaft ist, ebenso wie viele andere Branchen, von den Shutdowns der Nationalstaaten hart getroffen. Dennoch sehen ihre Macher optimistisch der Zukunft entgegen. Lesen Sie in exklusiven Interviews in unserem HJS SPECIAL CORONA , wie die CEOs (vom Großkonzern bis zum KMU) in der DACH-Region mit der Krise fertig werden, welche Akzente sie setzen und wohin für sie die Reise geht. Lesen Sie aber auch, welche Knackpunkte es für sie zu bewältigen gilt. Darüber hinaus gibt es aber auch tolle Best Practise-Beispiele für den Erfindungsreichtum der Unternehmen, Lösungen für die Gesellschaft zu kreieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre, Ihr BUSINESS+LOGISIC-Team HaJo Schlobach (Herausgeber und Chefredakteur)

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EDITORIAL In der Wirtschaft sind die Macher Liebe Partner*innen und Leser*innen. Die LogiMAT 2020 öffnete Anfang März nun doch nicht ihre Tore. Grund: Corona. Viele der Aussteller zogen kurz vor Beginn der Messe ihre Teilnahme zurück. Zu große Bedenken bestanden für die Gesundheit der Mitarbeiter und Gäste. Dies sah schließlich das Gesundheitsamt Esslingen ebenso und machte für Messeveranstalter Euroexpo das Desaster perfekt, indem sie die Veranstaltung untersagte. In den vergangenen zwei Monaten seit der letzten Ausgabe BUSINESS+LO- GISTIC, erlebten wir in weiterer Folge nicht nur die Absage von Messen, sondern in historischer Beispiellosigkeit die Shutdowns der einzelnen Ökonomien in Europa und in der ganzen Welt. Der Effekt: Hunderte Millionen zerrüttete Existenzen, Hunderttausende zerstörte Unternehmen und bis zum Abgrund verschuldete Staaten, nicht wenige sind sogar einen Schritt weiter. Falsche Polit-Helden Das hehre Ziel der Shutdowns war unisono das „Retten von Menschenleben“ vor dem Coronavirus. Jeder Nationalstaat kämpfte und kämpft dabei für sich einen heroischen Kampf gegen den Feind, den niemand sieht. Und an vorderster Front dieses „Krieges“ stehen die Regierungschefs, welche die Chance nützen, sich als Heilsbringer zu gerieren, welche sich mit den Helden der Arbeit aus sogenannten „systemrelevanten Unternehmen“ mutig in die Abwehrschlachten werfen, „koste es was wolle“. Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz tut sich dabei besonders hervor und macht daraus zudem eine Art „Wettlauf der Nationen“, aus dem Österreich siegreich und mit Wettbewerbsvorsprung hervorgehen soll, in einem Wettbewerb, den es gar nicht gibt. Dafür lässt er sich nun in Österreich als Held feiern, der von manchem seines Wahlvolkes in die Gebete eingeschlossen wird. Die „Jugendlicher Corona-Held“-Masche wirkt auch tatsächlich. Er und seine Partei, die NÖVP, kämen beinahe auf die absolute Mehrheit, würde heute gewählt. also KMU und EPU, bedeutet, weil sie die Konsequenzen seiner Politik mit ihrem Eigenkapital selbst finanzieren müssen, sagt er dabei nicht. Der Kreditschutzverband, KSV, rechnet daher wegen Corona mit rund 25 Prozent Insolvenzen im günstigen Fall. Davon besonders betroffen sind auch Logistiker. Besonnene Macher Das führt uns zum Inhalt der Ausgabe BUSINESS+LOGISTIC 2/2020. Sie befasst sich hauptsächlich mit der Corona-Krise und warum nationalstaatliche Denke die Ursache für die beispiellose Schwere der Krise ist. Wir fragten nach, wie Top-Manager in der DACH-Region den Shutdown erlebten und welche Konzepte sie den Folgen der politischen Shutdown-Entscheidungen entgegen setzen. Wir fragten aber auch nach, welche neuen Perspektiven und Chancen durch die, letztlich von nationalistischer Denke und daraus folgender Politik verursachten Corona-Krise, für die Wirtschaft entspringen könnten. Wir führten hierzu – krisenbedingt – Ferninterviews. Das Ergebnis ist ein beispielgebender Überblick aus Deutschland und Österreich darüber, wo den Unternehmen und ihren Managern der Schuh drückt, wo aus ihrer Sicht die Zukunftsperspektiven sind und welche betriebs-internen Konsequenzen die Krise mit sich bringt. Dafür boten wir den Managern breiten Raum, um ausführlich Stellung nehmen zu können. Deshalb sind die Interviews länger als üblich, Corona sei dank. Kalte Enteignung. Befeuert wird das Ganze von seiner Ankündigung, die österreichische Wirtschaft mit einem mittlerweile 47 Milliarden Euro-Geldregen aus dem Tal der Tränen herauszuführen, welche er zuerst mit dem Shutdown hinein geführt hat. Dass seine Maßnahmenpakete bei genauerer Betrachtung ein kalte Enteignung von rund 90 Prozent der Unternehmen, In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein gutes Restjahr 2020 und bleiben Sie gesund. Ihr BUSINESS+LOGISTIC-Team Hans-Joachim Schlobach, Chefredakteur/Herausgeber FOTO COVER: RAINER STURM / PIXELIO.DE IMPRESSUM | Firma des Medieninhabers: RS Media Solutions, 1130 Wien, Hanselmayergasse 9/4/5, Tel.: +43/1/913 53 65, E-Mail: office@journalismus.at; Berufsbezeichnung: Zeitschriftenverlag; Zugang: entfällt; Aufsichtsbehörde: keine; Mitgliedstaat: Österreich; Unternehmensgegenstand: a) Verlagswesen (Herausgabe von periodischen Druckschriften), b) Anzeigenverkauf, c) sämtliche Tätigkeiten, die zur Erreichung der unter a) und b) genannten Zwecke dienlich und/oder notwendig sind. Sitz: Wien; Vertretungsbefugte Organe: Hans-Joachim Schlobach; Mitglieder des Aufsichtsrats: keine; Eigentümer RS Media Solutions e.U.: Hans-Joachim Schlobach; stille Beteiligung: keine; Treuhandverhältnisse: keine; Beteiligungen an anderen Medienunternehmen: HJS MEDIA WORLD & Partner; Firma des Herstellers: Medienfabrik Graz GmbH, 8020 Graz, Dreihackengasse 20; Verlagsort: 1130 Wien, Hanselmayergasse 9/4/5; Herstellungsort: 8020 Graz, Dreihackengasse 20; Anschrift des Medieninhabers: 1130 Wien, Hanselmayergasse 9/4/5; Anschrift der Redaktion: 1130 Wien, Hanselmayergasse 9/4/5; Name des Herausgebers: Hans-Joachim Schlobach (hjs@journalismus.at); Anschrift des Herausgebers: 1130 Wien, Hanselmayergasse 9/4/5; Grundlegende Richtung: BUSINESS+LOGISTIC ist ein österreichisches, unabhängiges Wirtschafts- und Managementmagazin für Business, Logistik, Supply-Chain-Management, Beschaffung, Technik und IT im deutschsprachigen Donauraum. BUSINESS+LOGISTIC April 2020; ISSN 2072-6546; Chefredaktion und Objektleitung: Hans-Joachim Schlobach; stv. Chefredaktion: Markus Jaklitsch; Produktionsleitung: Dagmar Schlobach; Art Direction und Prepress: Jannic Schlobach; Mitarbeiter dieser Ausgabe: Eva Berger, Franz Hauswirth, Markus Jaklitsch, Peter Nestler, Dagmar Schlobach; Auflage: 2.000 Exemplare, 50.000 ePaper; Gerichtsstand: Wien. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit von elektronisch übertragenen Dokumenten oder Anzeigen kann keine Verantwortung übernommen werden. Bei nicht ausgewiesenen Bild- und Fotorechten handelt es sich um von den Unternehmen beigestelltes und zum Abdruck freigegebenes Fotomaterial. Zugunsten der besseren Lesbarkeit wurde im Text auf die gleichzeitige Verwendung weiblicher und männlicher Personenbegriffe (Mitarbeiter, Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter/in) verzichtet und die männliche Nominalform angeführt. Gemeint und angesprochen sind natürlich immer beide Geschlechter. BUSINE$+LOGISIC 3 JOURNAL 2/2020

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