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LOGISTIK express Fachzeitschrift | 2018 Journal 3

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LOGISTIK express 3/2018 | S32 innerhalb von 24 Stunden oder schneller liefern. Für zukünftig planen die Händler noch schnellere Lieferzeiten. 40 Prozent möchten innerhalb der nächsten drei Jahre die Lieferung noch am Tag der Bestellung (Same Day Delivery) anbieten. Aktuell ist dies bei sieben Prozent der Händler möglich. Für ein Drittel der befragten Befragten helfen schnelle Lieferzeiten, Retouren zu vermeiden. Der Kunde soll dringend benötigte Artikel nicht zwischenzeitlich anderweitig beschaffen. Als wesentliche Voraussetzung für eine hohe Liefergeschwindigkeit sehen mehr als zwei Drittel der Befragten ein effizientes Warenwirtschaftssystem, das mit dem des Onlineshops eng verknüpft ist. DIRK HASCHKE E-Commerce Erfolgsfaktor Retourenmanagement „Die Rückgabeerfahrung eines Kunden ist heutzutage genauso wichtig wie seine Einkaufserfahrung. Käufer von heute erwarten Flexibilität, Komfort und Transparenz beim Rückversand ihrer Ware. 77 Prozent der Käufer erachten laut Statista 2017 eine unkomplizierte Retoure sogar als essentiell bei der Wahl des Händlers. Retouren sind daher ein wesentlicher Bestandteil des E-Commerce Geschäftsmodells. Ziel muss es sein, die Retourenquote von vornherein so gering wie möglich zu halten und die Rückabwicklung so effizient wie möglich zu gestalten, um einen schnellen Wiederverkauf der Ware zu ermöglichen. Hierfür müssen die Ursachen für Rücksendungen ermittelt und aus diesen konkrete Maßnahmen abgeleitet werden. Smartes Retourenmanagement beginnt mit der richtigen Darstellung der Artikel im Online-Shop, einer einwandfreien Verpackung, einem schnellen Versand und einer effizienten und automatisierten Rückabwicklung. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, unterstützt der Logistikspezialist pixi* seine Kunden mit einem barcodegestützten und höchst effizienten Retourenprozess. Wir sprechen hier von einer Steigerung der Retourenabwicklung um bis zu 49 Prozent pro Kunde und das bei einer Zunahme der Versandgeschwindigkeit von bis zu 323 Prozent mehr an Paketen. Weitere Tipps finden Sie Online-Händler in unserem Whitepaper für intelligentes Retourenmanagement im B2C E-Commerce auf www.pixi.eu Die gelungene Verknüpfung der einzelnen Verkaufskanäle wird derzeit viel diskutiert. Wie sind hier die Ergebnisse aus Ihrer Studie? Hilka Bergmann: Für die Umsetzung von Cross-/Omnichannel-Services sind intelligent verknüpfte IT-Systeme entscheidend. Die Rückgabe online bestellter Artikel im Store (In-store Return) sowie die Onlinebestellung und -bezahlung bei stationärer Abholung (Click and Collect) sind dabei bereits bei rund 60 Prozent der befragten Multi-/Cross-/ Omnichannel-Händler im Angebot. Einen Optimierungsbedarf in der Verknüpfung der unterschiedlichen Kanäle sieht rund ein Viertel der Befragten. Für die Warenbereitstellung bei Click and Collect senden 41 Prozent der Multi-/Cross-/Omnichannel-Händler die bestellten Artikel vom Verteilzentrum an das stationäre Geschäft. 35 Prozent entnehmen die bestellten Artikel aus dem Filialbestand. Für manche Händler richtet sich das jeweilige Vorgehen nach der jeweiligen Verfügbarkeit der Artikel. Von den befragten Multi-/Cross-/ Omnichannel-Händlern führen zwei Drittel die Kommissionierung der Onlineartikel im selben Verteilzentrum durch wie die Artikel, die sie über den stationären Kanal vertreiben. Gründe sind vor allem Synergieeffekte, Flexibilität, Effizienz und Kostenvorteile. Bestände werden nicht separat geführt, sondern es wird ein gesamter Bestand für die Versorgung aller Vertriebskanäle genutzt. Ein knappes Drittel der befragten Multi-/Cross-/Omnichannel-Händler verwendet für die Kommissionierung der Artikel für Online und Stationär ein separates Verteilzentrum. Ein gutes Viertel führt die Kommissionierung und Auslieferung aus den stationären Geschäften durch. Fast die Hälfte (46 %) der befragten Multi-/Cross-/Omnichannel-Händler hat eine Kombination verschiedener Varianten im Einsatz. (RED)

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