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LE-2-2011

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LOGISTIK express Fachzeitschrift

NETZWERKE (D) Logistiker

NETZWERKE (D) Logistiker geben Antworten auf das Konsumverhalten 2.0 Das Smartphone wird zum Point of Sale. Mobile Kommunikation beeinflusst das Kaufverhalten und ermöglicht neue Formen der Kundenbindung. Aber was genau bringt die Zukunft? Und welche Rolle spielt nachhaltiges Wirtschaften, um den Anforderungen der Verbraucher und des Marktes gerecht zu werden? Experten diskutieren diese Fragestellungen beim 12. ECR-Tag vom 21. bis 22. September in Berlin. Redaktion: KARIN WALTER ECR (Efficient Consumer Response) hat das Ziel, Konsumentenwünsche besser zu verstehen und effizienter zu erfüllen. Auf dem ECR-Tag diskutieren Experten aus Industrie, Handel und Dienstleistung alljährlich die Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen von ECR. Der Austausch und das Lernen von den Erfahrungen anderer stehen auch in diesem Jahr wieder im Fokus. Am 21. und 22. September 2011 beantworten Experten im Berliner Estrel Convention Center unter anderem diese Fragen: Wie können es Hersteller und Handel gemeinschaftlich schaffen, die Kunden von morgen wirksam zu erreichen? Wie wichtig sind eine glaubwürdige Konsumentenansprache und authentisches Handeln entlang der Value Chain in Zeiten von Mobile Commerce und Social Media? Unter den erwarteten rund 1.200 Teilnehmern ist auch die Logistikbranche zahlreich vertreten. Vorträge aus der Branche finden zum einen im Plenum statt. So referiert zum Beispiel der neue Aufsichtsratsvorsitzende von GS1 Germany, Otmar W. Debald, Geschäftsführer von Procter & Gamble Germany, über die Ergebnisse der Zukunftsstudie „Warenverfügbarkeit 2.0 – Szenarien für die Konsumgüterbranche 2030“, die von Procter & Gamble Deutschland und dem Supply Chain Management Institute (SMI) gemeinschaftlich erarbeitet wurde. In den verschiedenen Fachforen von Shopper Forschung und Consumer Insights, Logistik und Lieferkettenmanagement, über Nachhaltigkeit, Angebotsverhalten und Category Management bis zu Mobile Commerce werden branchenspezifische Sachverhalte zukunftsorientiert dargestellt. Urbane Logistik im Fokus Am ersten Tag stehen die Vorträge im Forum „Logistik + Lieferkettenmanagement“ unter dem Motto unternehmensübergreifende Logistikkonzepte in Gegenwart und Zukunft. Ein Highlight dieses Tages ist der Vortrag mit dem Titel „Die Stadt schläft nie! - Urban Retail Logistics“. Referenten von der MGL Metro Group Logistics Warehousing und dem Fraunhofer Institut geben Einblicke in die Lösung urbaner Fragestellungen und einen Ausblick auf die Herausforderungen der Zukunft. Weitere Vorträge widmen sich den Themen Palettenbewirtschaftung, Inventory Optimization und gesteigerte Prognosegenauigkeit. ECR -Marktplatz Am zweiten Tag steht die Supply Side im Zeichen der Nachhaltigkeit. Unter dem Motto „Grüne Supply Chains - nachhaltige Logistikzentren und -netzwerke“ präsentieren Unternehmen wie ECE Industries und Logistics etwa zu Nachhaltigkeit von Logistikzentren. Die Wincanton GmbH widmet sich der Gestaltung „grüner“ Transportketten. Die Anforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten nachhaltiger Logistikimmobilien für den Handel stehen im Zentrum des Vortrages der Schweizer Kuehne + Nagel Management AG. Branchenspezifische Lösungen treffen auf dem 12. ECR-Tag auf globale Wirtschaftsthemen. In diesem Jahr schildert Gastredner Prof. Dr.-Ing. E.h. Hans-Olaf Henkel seine Sichtweise auf die globalen Entwicklungen und entwirft Leitlinien für die Wirtschaft von morgen. Der ehemalige Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) spricht dabei über Wettbewerbsfähigkeit, Liberalisierung und Eigenverantwortung, Nachhaltigkeit und politische Rahmenbedingungen, die es Unternehmen ermöglichen, mit dem Tempo der Globalisierung Schritt zu halten. Neben diesem Programmhighlight und den zahlreichen Vorträgen kommen der Austausch unter Fachkollegen und das Netzwerken nicht zur kurz. Dafür sorgt zum einen der ECR-Marktplatz mit dem ECR-Village. Der zentrale Meetingpoint bietet eine kommunikative Atmosphäre und die richtigen Partner für Gespräche. Die finden die Besucher mit dem Meeting-Assistenten, einer Techniklösung, mit der sie ihren Kontaktwunsch an einen bestimmten Teilnehmer per E-Mail oder SMS übermitteln und umgehend eine Antwort erhalten. Zum „Berliner Abend“ laden GS1 Germany und führende Unternehmen der Konsumgüterindustrie am 21. September 2011 ein. Der traditionelle Networking-Abend findet in der historischen Packhalle des Berliner Postbahnhofs statt. Hier bietet sich nochmal die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen. (WAL) 22 LOGISTIK express 2|2011 www.logistik-express.com

NETZWERKE (CH) Nachhaltigkeit im Handel Heute ein effektives Differenzierungsmerkmal, Morgen ein Muss – Agrarwirtschaft, Industrie, Handel sowie die Transport- und Logistikbranche müssen weltweit nachhaltig handeln, wenn sie nicht wichtige Kunden in Europa und Nordamerika verlieren wollen. Redaktion: Ursula Schmeling Auf den Konferenzveranstaltungen des Lehrstuhls für Logistikmanagement der Universität St. Gallen (HSG) treten zwar keine Promis auf und auch die Zahl der Teilnehmer ist überschaubar, trotzdem zählen sie vielleicht zu den interessantesten Networking- Treffen der Logistikbranche in der Schweiz. Ihr Reiz liegt nicht nur darin, dass Studenten und Studentinnen der HSG die Konferenzen organisieren. Vielmehr prägen sorgfältig ausgewählte Opinion Leader und Entscheider aus dem ganzen deutschsprachigen Raum sowie ehemalige Studenten und Partner des Studienbereichs die Podien und Diskussionen mit den Referenten. Im März trafen sich rund 50 Führungskräfte aus Industrie und Handel, um über das Thema Nachhaltigkeit auf der Grundlage einer Untersuchung des Lehrstuhls für Logistikmanagement der HSG in Zusammenarbeit mit SAP zum Thema „Nachhaltigkeit im Handel“ zu diskutieren. Produzenten von Palmöl, Flusskrebsen und Fisch. Seit 2010 engagiert sich Migros auch mit neuartigen Concept-Stores für Elektromobilität. Beide Einzelhandelsunternehmen sehen Nachhaltigkeit nicht nur als Kostenfaktor, sondern vor allem als Chance, sich gegenüber Mitwettbewerbern zu profilieren und der Erwartung der Premiumkunden zu entsprechen. Als Industrie-Pendants stellten Danone und Henkel ihre Nachhaltigkeitsstrategien sowie SAP seine Produkte zur CO2- Bilanzierung und Bewertung vor. Während Logistikdienstleister häufig beklagen, dass Kunden nicht bereits seien, mehr für „grüne“ Lösungen zu zahlen, zwingen steigende Energiepreise auch sie zu einem stärkeren Umweltbewusstsein. Industrie- und Handel werden auf jeden Fall die Daumenschrauben anziehen und die Anforderungen an ihre Dienstleister Schritt für Schritt erhöhen, um die eigen Öko-Bilanz zu verbessern. Darin waren sich die Teilnehmer der Konferenzveranstaltung einig. (US) EFFIZIENTE INTRALOGISTIK - WIR MACHEN ES IHNEN LEICHT! Swisslog AG Webereiweg 3 5033 Buchs Schweiz Tel: +41 (0)62 837 41 41 logistics@swisslog.com www.swisslog.com Die Veranstaltung in St. Gallen widmete sich den Fragen: wie greift der Handel das Thema Nachhaltigkeit auf? Welche Strategie wählen Handelsunternehmen, um den Interessen von externen Anspruchsgruppen ("Stakeholder") und dem eigenen Geschäftsmodell gerecht zu werden? Zahlt es sich aus, nachhaltig zu handeln? Welche Softwarelösungen können die Firmen unterstützen? BESUCHEN SIE UNSEREN BLOG! http://blogs.swisslog.com Swisslog ist ein globaler Anbieter von integrierten Logistiklösungen für Lagerhäuser, Verteilzentren und Krankenhäuser. Kunden vertrauen auf unsere langjährige Erfahrung in der Paletten- und Leichtguttechnik sowie auf unsere Branchenkenntnisse in der Nahrungsmittelund Getränkeindustrie, im Einzelhandel und der Pharmaindustrie. In der Schweiz spielen die Einzelhandelskonzerne Coop und Migros eine Vorreiterrolle, wenn es um die erfolgreiche Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie geht. Sie sind deutschen und österreichischen Handelsunternehmen dabei weit voraus. Vor allem verstehen sie nachhaltiges Handeln nicht nur im Sinne der Reduzierung des CO2-Fußabdrucks. Sie haben vielmehr bereits vor Jahren einen holistischen Ansatz gewählt, der sich vom pfleglichen Umgang mit den Mitarbeitenden bis zum Ausbau der Bio-Schiene in allen Produktbereichen erstreckt. So investieren beide Unternehmen zusammen mit der Schweizer Entwicklungshilfe, NGOs und Umweltorganisationen in die Ausbildung ihrer Lieferanten, damit diese auf eine umweltgerechte Produktion umsteigen können. Davon profitieren Produzenten von Baumwolle und Baumwollprodukten, ebenso wie WELTWEIT PRÄSENT - LOKAL VERANKERT www.logistik-express.com LOGISTIK express 2|2011 23

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