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LE-1-2016

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LOGISTIK express Fachzeitschrift

INTRALOGISTIK /

INTRALOGISTIK / FINANZMARKT LOGISTIK JETZT ANMELDEN www.logimat-messe.de BEO GmbH, Halle 7, Stand 7C28), zu sehen, wie auch Transportmanagement-Systeme oder ein als Weltneuheit gezeigtes Staplerleitsystem mit Laserortung für die autarke Lokalisierung ohne die herkömmlichen Referenzpunkte oder Stützstellen (IdentPro GmbH, Halle 7, Stand 7F75). Hinzu kommen beispielsweise Einstiegsversionen für Cloud-Anwendungen in KMU (CIM Logistik-Systeme GmbH, Halle 7, Stand 7C38), omnichannelfähige Systeme zur zentralen Steuerung der gesamten Retaillogistik (Sievers-SNC Computer & Software GmbH & Co. KG, Halle 7, Stand 7B64) oder Optimierungsverfahren mit kombinierter Betrachtung von Produktion und Logistik sowie der Steuerung ganzer Logistiknetze (PSI Logistics GmbH, Halle 7, Stand 7D76). Vielfach ergänzen System- und Anlagenbauer im Bereich Fördertechnik, aber auch die Flurförderzeuge-Hersteller – nicht selten durch Unternehmenszukäufe – ihr klassisches Angebotsspektrum durch IT-Lösungen. Das von ihnen auf der LogiMAT vorgestellte IT-Angebot reicht von der Materialflusssteuerung und dem Ressourcen- und Fuhrparkmanagement bis hin zu Lagerverwaltungssystemen. „Die beiden Segmente Fördertechnik und Software sowie der Bereich der Flurförderzeuge inklusive fahrerloser Transportfahrzeuge und -systeme verzeichnen bei der LogiMAT 2016 die größte Ausstellernachfrage“, erläutert Kazander. „Das Wachstum bei Ausstellerzahl und Ausstellungsfläche unterstreicht die hohe Bedeutung der drei Segmente für die Prozesse der Intralogistik.“ In den Hallen 8 und 9 stoßen die Fachbesucher der LogiMAT 2016 auf geballte Staplerkompetenz. Alle führenden Hersteller der Flurförderzeuge, fahrerlosen Transportfahrzeuge und der Verladetechnik sind mit ihren Produkt- und IT-Entwicklungen auf dem aktuellen Stand der Technik vertreten. Sie bieten einen Gesamtüberblick über die Neuentwicklungen der Staplerbranche. So präsentiert einer der Keyplayer bei fahrerlosen Transportförderzeugen (JBT Corporation Automated Systems, Halle 9, Stand 9C51) auf der LogiMAT 2016 erstmals in Kontinentaleuropa ein automatisiertes fahrerloses Staplersystem, das speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt wurde. Material Handling, Halle 8, Stand 8D03), kleine, kompakte Unterfahr-Fahrzeuge und Schlepper mit intelligenter 3D-Sensorik (E&K Automation GmbH, Halle 8, Stand, 8D50) sind nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was das Fachpublikum an Neuheiten erwarten kann. Abgerundet wird die Leistungsschau durch Innovationen, die zum Teil erstmals auf der LogiMAT 2016 vorgestellt werden. Dazu gehören beispielsweise ein komplett neu entwickelter Kommissionierund Dreiseitenstapler (Jungheinrich AG, Halle 9, Stand 9B02 und 9B04), ein neuentwickeltes Carry-Fahrzeug für Nutzlasten bis 1,2 Tonnen (Grenzebach Maschinenbau GmbH, Halle 9, Stand 9C37) oder auch die jüngsten Entwicklungen bei alternativen Antriebstechniken wie der Brennstofftechnologie (Hald & Grunewald GmbH, Halle 8, Stand 8B03). Die Handelsplattform TradeWorld präsentiert sich mit gesteigerter Ausstellerzahl zum dritten Male im Rahmen der LogiMAT. In exponierter Lage inmitten der Halle 6 bietet sie ein weitreichendes Informationsangebot für Lösungen zur Gestaltung, Steuerung und Digitalisierung der Bereiche Einkauf, Marketing, Vertrieb, Payment, Distribution, Retourenmanagement und Aftersales. Ergänzt und vertieft werden die Themen der Intralogistik auf der LogiMAT 2016 wieder durch ein erstklassig besetztes Rahmenprogramm auf Kongressniveau. Fachforen und Live-Events direkt in den Hallen vermitteln die wichtigsten Informationen. „Die global vernetzten Systeme werden die Automatisierung der Prozesse weiter voranführen“, resümiert Kazander. „Jedes auf der LogiMAT gezeigte Exponat ist dabei als Mosaikstein der technologischen Entwicklungen und Systemkonzeptionen eines zunehmend dynamisierten Ganzen zu sehen.“ Handel und Dienstleister setzen zunehmend auf Automation und die Verknüpfung ihrer Systemwelten mit der Produktion. Die damit verbundenen Investitionen in IT sowie Ident-, Lager- und Fördertechnik werden die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken. Mit ihrem einzigartigen Überblick über die aktuellen Lösungsangebote bietet die LogiMAT 2016 einen optimalen Wegweiser für die zukunftsfähige Ausrichtung der Intralogistik in Industrie, Handel und bei Dienstleistern. Ein neuer Multifunktionsstapler mit Mast (Crown Gabelstapler GmbH & Co. KG, Halle 8, Stand 8A03), eine Serie neuer Deichselstapler (Cesab Weitere Informationen finden Sie unter: www. logimat-messe.de bzw. www.tradeworld.de (PS) 40 LOGISTIK EXPRESS 1/2016

Top-Breakout-Kandidaten KION und Jungheinrich: Zwei Top-Breakout-Kandidaten aus dem Megatrend Industrie 4.0 bringen sich in Stellung! AUTOR: MARTIN SPRINGMANN Industrie 4.0 - der heißeste Sektortrend, der 2016 gespielt werden dürfte. Die fortschreitende Automatisierung und Optimierung von Prozessen und Abläufen in Verbindung mit einer ganzheitlichen Vernetzung von Produktentwicklung, Produktion, Logistik und Kunden hält in allen Bereichen Einzug. Auch im Logistiksegment ist "Industrie 4.0" eines der Trendthemen. Denn vor allem E-Commerce-Unternehmen wie Amazon oder Zalando investieren derzeit massiv in eine Automatisierung der Prozesse, um Kosten zu senken und für mehr Effizienz zu sorgen. An dieser Stelle wollen wir mit KION und Jungheinrich zwei Profiteure dieses Trends näher unter die Lupe nehmen, zumal beide Werte sich auch charttechnisch in einer aussichtsreichen Ausgangsposition befinden: Bei einem Ausbruch über den kurzfristigen Abwärtstrend bietet sich bei beiden Aktien Aufwärtspotenzial! KION - Logistik-Spezialist mit attraktivem Produktportfolio! Einer der führenden Profiteure ist KION. Der Konzern gilt als die weltweite Nummer Zwei bei Flurförderfahrzeugen und hat sich in diesem Segment vor allem mit innovativen Modellen eine gute Ausgangsposition verschafft. Dabei treibt die Konzerntochter STILL die Entwicklung neuer selbstfahrender Modelle immer weiter voran und arbeitet daneben unter anderem mit Partnern wie SAP an neuen ausgefeilten Konzepten im Bereich Intralogistiklösungen. Mit dem "cubeXX" hat man außerdem ein selbstfahrendes Fahrzeug im Programm, das sich entsprechend den jeweiligen Anforderungen vom Routenzug in einen Niederhubwagen oder vom Kommissionierer in ein Doppelstockfahrzeug verwandelt. Derartige autonome Transportsysteme, die in der Lage sind, gleichzeitig Online-Bestellungen selbstständig zu verarbeiten, sind gefragt. Gleiches gilt für Intralogistiklösungen und innovative warehouse-Management-Systeme. In diesem Segment wurde die hauseigene Entwicklung unter der Direktive von CEO Riske zuletzt weiter forciert. Zukäufe wie die Übernahme der auf Lösungen zur Automatisierung in Warenlagern, Distributionszentren oder in der Produktion spezialisierten Egemin Group ergänzen das Portfolio dabei. In Verbindung mit den robusten Aussichten im Kerngeschäft ergeben sich bei KION gute Aussichten, Umsatz und Ergebnis in den kommenden Jahren nachhaltig zu verbessern. So gehen die Analystenerwartungen für 2016 von einem Gewinnanstieg auf 2,50 Euro je Aktie aus, nach 1,76 Euro je Aktie 2014. Für 2016 wird im Konsens ein EPS von 3,02 Euro erwartet. Damit liegt das KGV auf Basis der Schätzungen für 2016 bei 14,2. Nachdem sich die Aktie nach der Korrekturbewegung der vergangenen Wochen im Bereich oberhalb der Marke von 42,00 Euro stabilisieren konnte, gelingt aktuell der Ausbruch aus dem kurzfristigen Abwärtstrend. Es bietet sich an, diesem mit enger Risikotoleranz im Bereich des gestrigen Tagestiefs zu folgen. Jungheinrich - Zukunftsweisende Warehouse-Management-Lösungen Ein weiterer aussichtsreicher Vertreter aus diesem Segment ist Jungheinrich. Der Konzern gilt ebenfalls als einer der führenden Anbieter im Bereich Flurförderfahrzeuge mit operativem Schwerpunkt in Europa. Hervorstechendstes Merkmal ist die Expertise bei Lager- und Regalsystemen. In diesem Segment gilt Jungheinrich als einer der innovativsten Anbieter und hat eine breite Auswahl an Mehrplatzregalen, Hochregalen, Einfuhr- und Durchfahrregalen, Durchlaufund Einschubregalen, verfahrbaren Regalen, Systembühnen. Dabei bietet man unter anderem manuelle, Semiautomatik- oder Automatik-Lagersysteme an, die sich individuell mit Lagerverwaltungslösungen und passenden Flurförderfahrzeugen kombinieren lassen. Damit lassen sich ganzheitliche Warehouse-Systeme realisieren. Neben konzerneigenen Anstrengungen im F&E Bereich wird das Portfolio in diesem Segment durch gezielte Übernahmen wie den Kauf der auf Lager- und Transporttechnik spezialisierten MIAS Group sukzessive verstärkt und ausgebaut. Die Konsenserwartungen für 2015 liegen bei einem Gewinn von 4,07 Euro je Aktie, während für 2016 ein Ergebnisanstieg auf 4,49 Euro je Aktie prognostiziert wird. In 2017 wird ein Gewinn von 4,98 Euro je Aktie erwartet. Damit weist Jungheinrich ein KGV 17(e) von 14,7 auf. Die Aktie von Jungheinrich konnte sich im Zuge der allgemeinen Marktkorrektur relativ gut behaupten und stabilisierte sich oberhalb der Marke von 70 Euro. Mit dem freundlichen Gesamtmarkt im Rücken nähert sich der Wert dem kurzfristigen Abwärtstrend. Diese Stabilität könnte ein Indiz dafür sein, dass die Konsenserwartungen bei Jungheinrich recht konservativ ausfallen und möglicherweise übertroffen werden könnten. Hier sehen wir in den kommenden Handelstagen gute Chancen, dass dieser überwunden wird. In diesem Zusammenhang ist Jungheinrich ein aussichtsreicher Breakout-Kandidat! (MS) 22.01.2016 / www.traderfox.de 41

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