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LE-1-2016

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LOGISTIK express Fachzeitschrift

INTRALOGISTIK Programm

INTRALOGISTIK Programm auf Kongressniveau Ein hochkarätig besetztes Rahmenprogramm mit 30 Fachforen und mehr als 100 Referenten, drei Live-Events und zahlreichen Veranstaltungen der Aussteller bildet auf der 14. Internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss an allen drei Messetagen die Plattform für organisierten Wissenstransfer und Informationsaustausch. PRESSESPIEGEL JETZT ANMELDEN www.logimat-messe.de Auf den ausgewiesenen Podiumsund Sonderflächen in den Hallen 1, 3, 4, 5, 6, 7 und 9 diskutieren Fachreferenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien die aktuellen Trends in der Intralogistik, ordnen Technologien ein und zeigen dem Fachpublikum Hintergründe und Perspektiven auf. Unterstützt wird die Veranstaltung von führenden Fachinstituten wie u. a. dem Industrieverband AIM Deutschland, dem Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der TU München, der Dualen Hochschule Baden- Württemberg Lörrach (DHBW), dem Institut für Fördertechnik und Logistik der Universität Stuttgart (IFT), dem Institut für Distributions- und Handelslogistik (IDH) des VVL e. V., dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML), dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), dem Intralogistik- Netzwerk in Baden-Württemberg e. V. (I.N.) oder dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Mehrere Foren beleuchten unterschiedliche Facetten des Zukunftsprojektes Industrie 4.0. So veranschaulicht am ersten Messetag Prof. Dr. Michael ten Hompel, Institutsleiter Fraunhofer IML, Dortmund, die Zusammenhänge von „Industrie 4.0 und Industrial Data Space®“. Ebenfalls am 8. März beschreibt Dr. Günter Ullrich die Anforderungen, die „Industrie 4.0 an fahrerlose Transportsysteme“ stellt. Unter der Überschrift „Auto-ID und Sensorik im Lichte von Industrie 4.0“ zeigt Wolf-Rüdiger Hansen, AIM Germany, Lampertheim, dann am nächsten Messetag die Bedeutung von automatischer Identifikation (AutoID), Sensoren und der Datenintegration für Industrie 4.0 auf, während Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke, Frankfurt University of Applied Sciences, sich bei „Rückverfolgbarkeit auf dem Weg zu Industrie 4.0“ mit der Verknüpfung von Produktion, Logistik und IT in Big Data befasst. Unter dem Titel „Indoor-Navigation: Schlüsseltechnologie für Industrie 4.0“ vergleicht Prof. Dr. Michael Hauth, Vorstandsvorsitzender, Intralogistik- Netzwerk in Baden-Württemberg e. V., am dritten Messetag, dem 10. März, unterschiedliche Technologien zur Objektlokalisierung und ihr Leistungsspektrum für möglichst effiziente Materialflüsse. Als weitere Vortragsthemen beleuchten die eineinhalbstündigen Sequenzen unter anderem aktuelle Trends in der Verpackungslogistik, alternative Energiespeicher in der Flurfördertechnik, Folgen des demografischen Wandels, effizientes Customer Relationship- Management in der Logistik oder intelligente Kommissionierstrategien und vermitteln probate Lösungsansätze. Mit Einbindung der Handelsplattform Trade- World, die 2016 zum dritten Mal im Rahmen der LogiMAT veranstaltet wird, befassen sich neben der Thematisierung in LogiMAT-Foren wie „Logistik als Backbone des E-Commerce in B2B und B2C“ eine spannende Vortragsreihe und verschiedene Diskussionsrunden mit aktuellen Trends und Herausforderungen im Omnichannel-Handel. Die Foren werden in der Halle 6, im Ausstellungsbereich der Trade- World, veranstaltet. Das behandelte Themenspektrum reicht von „Payment im Digital Commerce“ und „Urbane Logistik – Trends und Projekte auf der letzten Meile“ über die Darstellung von Praxiserfahrungen beim „Softwareeinsatz für Omnichannel“ bis hin zu „Fulfillment – Fit fürs Auslandsgeschäft im E-Commerce“ und der Fragestellung „Retail 4.0 – Ist die Logistik fit für die Trends des digitalen Handels?“. 34 LOGISTIK EXPRESS 1/2016

Mit ausgesprochener Praxisnähe punkten die an allen drei Tagen ganztägig veranstalteten Live-Events auf den Sonderflächen in den Hallen 4, 6, 7 und 9. Neben dem bewährten „Tracking & Tracing Theatre“ des Industrieverbandes AIM (Halle 4, Stand 4F05), das thematisch das „Industrie-Szenario“ in den Vordergrund rückt, gibt es eine zweite interaktive Sequenz in Zusammenarbeit mit der Firma SALT Solutions: „Industrie 4.0 ergreifbar“. Diese kann von den Besuchern selbstständig durchlaufen werden. Sie übernehmen dabei die Rolle von Objekten in der Produktionskette. Das Konzept Industrie 4.0 wird dadurch sehr anschaulich vermittelt. Unter dem Label „Logistra City Check“ (Halle 6, Stand 6D41) gibt es eine Sonderausstellung „Alternative Fahrzeuge für die City-Logistik“. Diese gibt einen Überblick, mit welchen emissionsarmen Fahrzeugen KEP-Dienstleister heute und morgen arbeiten. In Halle 7 (Stand 7A71) erwartet das „Logistik- Innovationsforum“ des Software-Unterneh- mens E+P die Fachbesucher. Darin sind Lösungen für aktuelle und zukünftige Megatrends in der Logistik, Industrie 4.0, Internet der Dinge und Big Data zu entdecken. Neben Android- Lösungen, Augmented- und Virtual-Reality- Datenbrillen werden unter anderem neue Optionen aus dem Bereich Analytics gezeigt. Unter der Überschrift „Wir machen Logistik! – Doch wie sieht die Praxis beim Transport aus?“ setzen sich in Halle 9 (Stand 9A77) die Experten von SELogCon und L.K.W. Schmid mit dem CTU-Code 2015 für Seecontainer und der Ladungssicherung auf Lkw im Vor- und Nachlauf auseinander. Überdies richtet das Stuttgarter IFT am zweiten Messetag auf dem Forum E in Halle 9 den „Intralogistics – Future – Technology-Tag“ aus. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Karl-Heinz Wehking, Leiter des Instituts für Fördertechnik und Logistik (IFT), Universität Stuttgart, werden darin neue Technologien in der Intralogistik vorgestellt und in ihrer Bedeutung gewichtet. (PS) MaxiLog ® ; die neue Big Box Glattwandig, leichtgewichtig und stark Glattwandig Leicht zu reinigen / zu entleeren Leichtgewichtig mehr frische und gefrorene Produkte auf jedem LKW Stark 4500 kg Stapellast Großes Innenvolumen Schnelle Trocknung Leichtes und schnelles Handling Abflussvorrichtungen Starker Boden Vielseitige Produktserie Varianten mit 4 Füßen, 2 Kufen und 3 Kufen sind in geschlossener und perforierter Version verfügbar, um allen industriellen Anforderungen von der Lebensmittelverarbeitung bis zur Pharmaindustrie und Landwirtschaft gerecht zu werden. Individualisierung & Verfolgung 35

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